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DCC: Treffen mit Austrian brachte keine Lösung
Das Treffen am 25. Juni 2015 von Austrian Airlines mit österreichischen Vertriebspartnern zur Cost Charge (DCC) war aus Sicht der Partner absolut unerfreulich.
Zukünftige technische Möglichkeiten und erste Lösungsansätze sollten im Rahmen des Gesprächs aufgezeigt werden. Laut einem aktuellen Schreiben von Felix König, Obmann Fachverband der Reisebüros, wurden jedoch keinerlei Lösungsvorschläge präsentiert, auch könne keine Technologie zeitnah bereitgestellt werden, um die GDS ersetzen zu können.
Laut König bemängeln die Reiseunternehmen die Konzeptlosigkeit des DCC-Vorstoßes von Lufthansa-Vorstand Jens Bischof. Mit der Vorgehensweise verärgere Bischof die Kunden und nehme Buchungsrückgänge der wichtigen Vertriebspartner großzügig in Kauf.
König erneuert in einer Aussendung von heute die Forderungen an die Lufthansa-Gruppe: Rücknahme der DCC oder volle Gleichbehandlung der Vertriebswege, garantierten Full Content, rasche und kostenlose zur-Verfügung-Stellung der technischen Voraussetzungen, finanziellen Ausgleich für die Reiseunternehmen usw.
tip-online berichtete bereits detailliert über die Forderungen der WKO. (red)
dcc, gds, austrian, lufthansa, vertriebswege, gds-gebühr
Autor/in:
Klaudia Wagner
Redakteurin / Senior Editor
Klaudia Wagner, seit 2002 im Tourismus tätig, verstärkt das Team seit August 2014. Neben Reisen steht Sport mittlerweile ganz oben auf der Liste.
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10 Februar 2026
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