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Wiener Ball: Einbußen durch UNESCO-Streichung?

Der Tourismus in Wien fürchtet keine Einbußen durch die Streichung des „Wiener Balls" von der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Zudem sei man optimistisch, dass die Liste der traditionellen Wiener Tanzveranstaltungen bald wieder von der Organisation aufgenommen werde, hieß es vonseiten Wien-Tourismus am Freitag zur APA. Auslöser für die Streichung der Wiener Bälle aus der UNESCO-Liste war indirekt der umstrittene Ball des Wiener Korporationsringes (WKR). „Es läuft in der nächsten Zeit eine Prüfung für die Wiederaufnahme auf die Liste und wir rechnen schon damit, dass die Wiener Bälle wieder auf die Liste kommen“, sagte Walter Straßer, stellvertretender Unternehmenssprecher von Wien Tourismus. „Die Wiener Bälle sind nicht nur ein Begriff, sondern auch eine Marke für sich.“ Das würden auch die vielen ausländischen Journalisten unterstreichen, die jährlich verschiedene Beiträge zum Wiener Ball machen. Gleichzeitig verwies Wien-Tourismus auf die Tatsache, dass zum Beispiel das Schloss Schönbrunn schon sehr erfolgreich gewesen sei, noch bevor es auf die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste kam. Ähnlich würde es sich mit den Wiener Bällen verhalten. (APA/red)

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Dieter Putz

Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit knapp 20 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlags-Teams. Fast jedes geschriebene Wort das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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