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TUI erweitert A3M-Zusammenarbeit


Tom Dillon / GF A3M, Sinan Selen / Director Safety, Health, Security TUI Group, Ulrich Heuer / Leiter Krisenstab TUI Deutschland, Marcel Brandt / General Manager A3M
Der Tübinger Krisenwarnexperte A3M hat einen weitreichenden Rahmenvertrag mit der TUI Group für die Nutzung seines Global Monitoring-Systems abgeschlossen.

Der Reisekonzern nutzt den Spezialisten für die Frühwarnung vor Risiken bereits seit Jahren, für die DACH-Märkte, Polen und Benelux. A3M ist Teil einer gesamthaften Krisenstrategie, die die Sicherheit seiner Gäste und Mitarbeiter zum Gegenstand hat. Künftig ermögliche der neue Rahmenvertrag A3M, für die gesamte Gruppe tätig zu werden, wie das Unternehmen mitteilt. Potenzielle Quellmärkte, die sich damit eröffnen, seien insbesondere die skandinavischen Länder sowie Großbritannien. Darüber hinaus sei die Zusammenarbeit mit Airlines und Reedereien möglich. Nicht zuletzt eröffne die Vertragserweiterung eine potenzielle Zusammenarbeit mit den Tochtermarken.

„Global Monitoring warnt verlässlich vor Gefahren von politischen Unruhen bis hin zu Naturkatastrophen. Es liefert schnell ein umfassendes Lagebild und ist daher aus unserem Krisenmanagement nicht mehr wegzudenken“, erklärt Sinan Selen, Director Safety, Health, Security bei TUI Group.

„Das System hat sich im alltäglichen Einsatz über Jahre bewährt, so dass wir uns freuen, mit dem globalen Rahmenvertrag den Grundstein für eine erweiterte Zusammenarbeit zu legen.“ - Sinan Selen.

„Für die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen und Benelux blicken wir mit TUI bereits auf eine jahrelange, erfolgreiche Zusammenarbeit zurück“, kommentiert A3M-Geschäftsführer Tom Dillon. „Wir freuen uns enorm über das Vertrauen, das durch den globalen Rahmenvertrag der TUI zum Ausdruck kommt und sind sicher, dass wir die Anzahl der Nutzer unseres Global Monitoring-Systems mittelfristig deutlich erweitern werden.“

500 Infoquellen

Global Monitoring nutzt rund 500 Informationsquellen von den führenden Nachrichten-Agenturen über Erdbeben- und Tsunami-Zentren bis hin zu sozialen Medien. Eine Redaktion analysiert die Daten und speist sie in das eigens entwickelte Warnsystem ein. Nutzer wie TUI verwenden die Daten, um Kunden in betroffenen Zielgebieten schnellstmöglich zu warnen und im Ernstfall Maßnahmen bis hin zur Rückführung einzuleiten. (red)


  tui group, a3m, krisenwarnsystem, reisesicherheit, kooperation


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Foto: Christiane Reitshammer privat

Autor/in:

Freie Journalistin

Christiane Reitshammer war von 2003 bis 2012 Teil des Redaktionsteams und ist nun als freie Journalistin gerne für „tip“ und „reisetipps“ unterwegs.





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