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Lufthansa-Streik - Jetzt drohen auch Flugbegleiter
Auch in der Kabine kämpfe man mit Problemen der "schleichenden Verlagerung von Arbeitsplätzen".
Am ersten Tag des bisher größten Pilotenstreiks drohte die Gewerkschaft "Unabhängige Flugbegleiter Organisation" (UFO) mit Warnstreiks, falls sie nicht umgehend Verhandlungen zu dem gekündigten Tarifvertrag für rund 16.000 Flugbegleiter aufnehme. Die Gehälter sollten um einen reallohnerhaltenden Festbetrag erhöht werden. Die Lufthansa habe bislang keine Gespräche zu den Ende Februar auslaufenden Tarifen angeboten. Für die Stewards und Stewardessen sollten endlich feste Arbeitszeiten von höchstens 40 Wochenstunden festgelegt werden, verlangte UFO. Besondere Kritik richtet sich gegen monatliche "Corporate Identity"- Seminare, an denen die Flugbegleiter in ihrer Freizeit teilnehmen müssten. (APA/red)
Autor/in:
Petra Lindinger
Senior Editor / Projektmanagement
Petra Lindinger, seit 2009 beim Profi Reisen Verlag, ist unsere Afrika Expertin im Haus und hat zudem die besten Tipps für den Indischen Ozean parat.
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4 Februar 2026
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