| news | hotel

ÖHV: Betriebe warten auf Entschädigung


ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer
Einer ÖHV-Umfrage in den betroffenen Bundesländern zufolge, hat kein einziges der teilnehmenden Hotels eine Entschädigungszahlung laut Epidemiegesetz erhalten, die offenen Forderungen belaufen sich auf durchschnittlich rund 220.000 Euro.

„Schön langsam brennt der Hut“, kommentiert ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer die Lage vieler Betriebe im Westen Österreichs vor einer ungewissen Wintersaison mit steigenden Infektionszahlen und Reisewarnungen. Durchschnittlich sind Forderungen von 220.000 Euro pro Betrieb offen. Geld, das dringend benötigt wird, wie Reitterer erklärt:

„Die doppelten Gehälter stehen vor der Tür. Jede weitere Verzögerung kann Arbeitsplätze kosten.“

Sollten den Bezirkshauptmannschaften Ressourcen für die Abwicklung fehlen, solle ihnen die nötige Manpower zur Verfügung gestellt werden.

„70 % haben noch nicht einmal eine Antwort auf den Antrag bekommen. Da ist offensichtlich Not am Mann“, fordert die Branchensprecherin den vollen Fokus auf die rasche Abwicklung. (apa)

  öhv, epidemiegesetz, hotellerie, incoming, tourismuswirtschaft


Der Artikel hat Ihnen gefallen? Wir freuen uns, wenn sie diesen teilen!







Autor/in:




Touristiknews des Tages
27 November 2020


Lesen Sie weitere
Artikel aus dieser Rubrik


Advertising




Tägliche Touristik News für Reisebüro Agents, Counter, Veranstalter, Fluglinien, Kreuzfahrten
Copyright © für alle Artikel: tip / tip-online.at & Profi Reisen Verlagsgesellschaft m.b.H.