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Serbien setzt auf Billigairlines
Serbien will vor dem Inkrafttreten des internationalen Open-Sky-Abkommens Anfang 2010 und der erwarteten Visa-Liberalisierung mit der Europäischen Union Billigflieger anlocken.
"Jede Billigairline, die Genehmigungen für Flüge nach Belgrad oder nach Nis beantragt, wird sie auch bekommen", so Nebojsa Starcevic, Leiter des Zivilluftfahrtbehörde, am Montag gegenüber der Tageszeitung "Blic". Die serbischen Behörden sind laut Starcevic auf dem Standpunkt, dass der serbische Luftraum für eine "maximale Anzahl von ausländischen Fluglinien" geöffnet werden solle, egal ob Billigflieger oder nicht. Ab 01. Februar 2010 wird "Niki" Belgrad anfliegen. Eine Fluggenehmigung hat kürzlich auch die ungarische Fluggesellschaft Malev erhalten, die Belgrad künftig täglich anfliegen will. Starcevic erwartet, dass durch die Visa-Liberalisierung der Reiseverkehr aus Belgrad steigen werde. (red/APA)
Autor/in:
Janin Nachtweh
Redaktion / Projektmanagement
Die gebürtige Berlinerin war seit 2006 beim Profi Reisen Verlag beschäftigt und unsere Expertin in Sachen Deutschland und USA. Janin Nachtweh hat mit Ende Juli 2015 den Profi Reisen Verlag verlassen.
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13 März 2026
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