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LH: Tarifverhandlungen für Flugbegleiter gescheitert
Bei der Lufthansa drohen aufgrund abgebrochener Tarifverhandlungen Warnstreiks beim Kabinenpersonal.
Die Gewerkschaft UFO (Unabhängige Flugbegleiter Organisation) brach vergangenen Freitagabend die mittlerweile dritte Tarifrunde bei den Verhandlungen für die rund 14.000 Flugbegleiter ab. Die Arbeitgeberseite habe kein nachgebessertes Angebot vorgelegt, hieß es zur Begründung. Die UFO verlangt Verbesserungen beim "Einkommensvolumen" von 15% bei einer Tarifvertragslaufzeit von zwölf Monaten. Die Lufthansa hat nach eigenen Angaben ein Gesamtpaket von rund 10% einschließlich einer Ergebnisbeteiligung bei einer Laufzeit von 14 Monaten vorgelegt. Die Friedenspflicht ist Ende vergangenen Jahres erloschen. Die Gewerkschaft will jetzt mit Arbeitskampfmaßnahmen ihrer Forderung Nachdruck verleihen und kündigt Warnstreiks an. Ein konkretes Datum gibt es nicht. (red/ag)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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6 Februar 2026
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