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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 3/4


Foto: fewerton / shutterstock.com
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.

Sieben Kontinente, 195 Länder, acht Milliarden Menschen: Unsere Welt steht niemals still. Tagtäglich bewegen unzählige Ereignisse die Bevölkerung in den unterschiedlichsten Teilen des Planeten - Wahlen werden abgehalten, Proteste organisiert und neue Krisenherde tun sich auf. Viele der Geschehnisse gehen in der allgemeinen Informationsflut des digitalen Zeitalters oftmals unter, einige andere sind auch schlichtweg zu weit weg. Um den Überblick zu behalten, stellt Krisenfrühwarn-Experte A3M für uns wöchentlich eine Auswahl der wichtigsten Ereignisse zusammen.

Verfassungsreferendum in der Slowakei:
Am morgigen Samstag, den 21. Jänner 2023, findet in der Slowakei ein Referendum über die Verkürzung der Legislaturperiode des Parlaments statt. Die Behörden verschärfen dazu landesweit die Sicherheitsvorkehrungen - besonders nach Verkündigung der offiziellen Wahlergebnisse ist mit Demonstrationen zu rechnen.

Tag der Einheit in der Ukraine:
Am Sonntag, den 22. Jänner 2023, begehen die Menschen in der Ukraine den Tag der Einheit. Damit wird an Vereinigung der Ukrainischen Volksrepublik und der Westukrainischen Volksrepublik vor gut 100 Jahren erinnert. Vor dem Hintergrund der russischen Invasion in dem osteuropäischen Land ist mit Protesten zu rechnen, auch gewaltsame Zwischenfälle sind nicht auszuschließen.

Mondneujahr in China:
Ebenfalls am Sonntag feiern die BürgerInnen in China das Mondneujahr. Aufgrund möglicher Demonstrationen verschärfen die Behörden im ganzen Land die Sicherheitsvorkehrungen, gewaltsame Zwischenfälle und lokale Einschränkungen im Verkehr sind dennoch nicht auszuschließen.

Proteste in Brüssel:
Nicht zuletzt kommt es am Sonntag aller Voraussicht nach zu einer Demonstration in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Die Protestierenden wollen so einen im Irak inhaftierten Belgier unterstützen. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind nicht auszuschließen.

Generalstreik in Tunesien:
Der tunesische Verkehrsgewerkschaftsdachverband Union Générale Tunisienne du Travail hat für Mittwoch, den 25. Jänner 2023, zu einem landesweiten Generalstreik aufgerufen. Sollte der Arbeitskampf wie geplant und mit hoher Beteiligung stattfinden, ist mit erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Leben zu rechnen. Auch Proteste und Ausschreitungen sind möglich.

Tag der Republik in Indien:
Am Donnerstag, den 26. Jänner 2023, wird in Indien der Tag der Republik begangen. Vor allem in der Hauptstadt Neu-Delhi ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben zu rechnen. So sind Demonstrationen, gewaltsame Zwischenfälle zwischen Protestierenden und Sicherheitskräften sowie örtliche Verkehrsbehinderungen nicht auszuschließen.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Foto: privat

Autor/in:

Redakteurin

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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