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Flugbranche: Ein Blick nach Deutschland
Die Zahl der Beschäftigten von Airlines und Flughäfen sei seit 2019 stark geschrumpft, die Nachfrage nach Reisen aber gleichzeitig wieder sehr hoch.
Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland haben in der Corona-Krise viel Personal abgebaut: Von Mai 2019 bis Mai 2022 sank die Zahl der Beschäftigten bei Airlines um 11,1 Prozent, bei den Flughäfen um 4,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.
Personalrückgang vs. Umsatzanstieg
Der Personalmangel an Flughäfen sorgt derzeit oft für lange Wartezeiten und sogar Flugausfälle. Denn weniger Personal muss den Ansturm der Reiselustigen nach Lockerung der Corona-Maßnahmen bewältigen: Der Umsatz von Reisebüros und Reiseveranstaltern stieg im Mai im Vorjahresvergleich um 420 Prozent, wie die Statistiker weiter mitteilten. Damit lag der Umsatz sieben Prozent über dem im Mai 2019 vor der Corona-Pandemie. Die Umsätze der Fluggesellschaften bei der Beförderung von Passagieren stiegen von Mai 2021 bis Mai 2022 um 350 Prozent. (APA/red)
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Autor/in:
Sandra Zurek
Managing Director
Nach 10 Jahren ist Sandra Zurek zum Profi Reisen Verlag zurückgekehrt und zeichnet aktuell neben Vermarktung und Medienkooperationen auch für Redaktion verantwortlich.
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