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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 28/29


Foto: fewerton / shutterstock.com
Der Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.

Parlamentswahlen in Papua-Neuguinea:
Aktuell finden in Papua-Neuguinea noch bis einschließlich 22. Juli 2022 Parlamentswahlen statt. Während der Wahlen sowie insbesondere nach Verkündigung der offiziellen Ergebnisse sind Proteste möglich. Die Behörden haben die Sicherheitsvorkehrungen landesweit erhöht - gewaltsame Zwischenfälle können dennoch nicht ausgeschlossen werden.

Oppositionelle Proteste in Armenien:
Für morgigen Samstag, den 15. Juli 2022, haben Oppositionelle in der armenischen Hauptstadt Jerewan zu Protesten gegen die Regierung aufgerufen. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind trotzdem nicht auszuschließen.

Landesweiter Streik im Flugverkehr in Italien:
Am Sonntag, den 17. Juli 2022, kommt es in Italien voraussichtlich zu einem landesweiten Streik im Flugverkehr. Insbesondere die Flugsicherung ist dabei betroffen. Sollte der Arbeitskampf wie geplant stattfinden, ist mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen, Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Behinderungen kommen.

Streiks im Bahnverkehr in Portugal:
Auch in Portugal wird aktuell gestreikt: Noch bis Ende Juli sind in dem Land auf der iberischen Halbinsel landesweite Streiks im Bahnverkehr angekündigt. Betroffen sind unter anderem Alfa Pendular-Verbindungen sowie Intercity- und Regionalzüge. Es ist deshalb im gesamten Juli mit erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr, insbesondere Verspätungen und Zugausfällen, zu rechnen.

Märtyrer-Tag in Myanmar:
Am Dienstag, den 19. Juli 2022, begehen die Menschen in Myanmar den Tag der Märtyrer. In der Vergangenheit kam es anlässlich des Termins in dem krisengebeutelten Land häufig zu politisch motivierter Gewalt. Aus diesem Grund ist auch in diesem Jahr mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und Demonstrationen zu rechnen.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Foto: privat

Autor/in:

Redakteurin

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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