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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 26/27


Foto: fewerton / shutterstock.com
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen. Auffallend dabei: aktuell wird besonders viel gestreikt. 

Chinesischer Präsident in Hong Kong:

Noch bis einschließlich heute besucht der chinesische Präsident Hong Kong anlässlich der dortigen Regierungsübergabe. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist zu rechnen, Demonstrationen sind möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen und gewaltsamen Zwischenfällen führen.

Nationalfeiertag in Kanada:

Darüber hinaus wird heute in Kanada der Canada Day begangen. Sicherheitsbehörden kündigten bereits eine Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen an, da vermutet wird, dass Gruppen, die bereits gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 demonstriert hatten, erneut zu Protesten aufrufen könnten. Insbesondere in Ottawa werden neben den Feierlichkeiten auch Proteste erwartet.

Bahnstreiks in Großbritannien:

Bei den britischen Bahnunternehmen Greater Anglia und Stansted Express kommt es Medienberichten zufolge am Samstag und Sonntag zu Einschränkungen durch Streiks der Gewerkschaft ASLEF. Sollte der Streik wie geplant und mit hoher Beteiligung stattfinden, ist mit Einschränkungen im lokalen Nahverkehr zu rechnen.

Arbeitsniederlegung am Flughafen Marseille und Bahnstreiks in weiten Teilen des Landes:

Von Samstag um 6 Uhr bis Montag um 6 Uhr rufen zudem die Gewerkschaften zu Streiks am Flughafen Marseille Provence auf. Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Medienberichten zufolge soll am Mittwoch darüber hinaus ein Streik von Bahn-Gewerkschaften stattfinden. Dabei schließen sich die Mitarbeiter einer großen Zahl von Beschäftigten verschiedener anderer Branchen an.

Streikserie im spanischen Luftverkehr:

Reisende in und auf dem Weg nach Spanien sollten weiterhin beachten, dass bis zu diesem Sonntag sowie zwischen 15.07. und 17.07. und zwischen 29.07. und 31.07. ein landesweiter Streik des Kabinenpersonals von EasyJet stattfindet. Den ganzen Montag sind zudem im Nachbarland Portugal Streiks im Bahnverkehr möglich.

Gründungstag der ELN in Kolumbien:

Am Montag besteht in Kolumbien erhöhte Gefahr vor terroristischen Anschlägen durch Anhänger der ELN, da sich an diesem Tag die Gründung der Organisation jährt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders in der Hauptstadt Bogotá zu rechnen, örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich. Reisende in Kolumbien sollten Anweisungen der Behörden befolgen.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Foto: privat

Autor/in:

Redakteurin

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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