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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 13/14


Foto: fewerton / shutterstock.com
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.

Nach wie vor beschäftigt die Welt vor allem der Krieg in der Ukraine – die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin befohlene Militärinvasion dauert nun bereits seit über einem Monat an. Tausende Menschen wurden in den letzten Wochen verletzt oder getötet, Millionen von Ukrainern befinden sich auf der Flucht. Obwohl sich zumindest die Situation in der Hauptstadt Kiew langsam zu verbessern scheint, ist eine Entspannung der Lage weiterhin nicht in Sicht.

Friedensdemonstration in der Schweiz:

Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine ist am morgigen Samstag, den 02.04., in der Schweizer Hauptstadt Bern eine Friedensdemonstration geplant. Im Zuge dessen sind örtliche Verkehrseinschränkungen möglich.

Jahrestag der Invasion der Falklandinseln in Argentinien:

Außerdem jährt sich morgen in Argentinien der Beginn der Invasion der Falklandinseln durch Großbritannien im Jahre 1982. In diesem Zusammenhang kann es unter Umständen zu Protesten kommen, die sich gegen das Vereinte Königreich richten.

Präsidentschaftswahlen in Costa Rica:

Am Sonntag, den 03.04., wählen die Menschen in Costa Rica einen neuen Präsidenten. Aufgrund möglicher Proteste ist vor allem nach der offiziellen Verkündung der Ergebnisse mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen.

Parlamentswahlen in Ungarn:

Auch in Ungarn werden die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag an die Wahlurne gebeten – die Parlamentswahlen stehen an. Am Tag der Wahl ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Lokale Verkehrseinschränkungen sind nicht auszuschließen.

Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Serbien:

In Serbien wird am Sonntag ebenfalls gewählt. In dem Land auf der Balkanhalbinsel finden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt. Auch hier ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und möglichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Volkzählung in Irland:

Nicht zuletzt kommt es in Irland am Sonntag zu einer offiziellen Volkszählung. Alle Personen, die sich an besagtem Tag im Land aufhalten, werden in die Zählung miteinbezogen und müssen ein entsprechendes Formular ausfüllen. Das gilt auch für Besucher und Touristen. In den meisten Unterkünfte stehen die benötigten Formulare zur Verfügung. Die Teilnahme an der Volkszählung ist rechtlich verpflichtend.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit fast 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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