| news | flug
Thomas Cook will Condor nicht herausbrechen
Im Gegensatz zum Weltmarktführer TUI möchte Europas zweitgrößter Reiseveranstalter Thomas Cook an seiner eigenen deutschen Luftlinie Condor festhalten.
Dass der Ferienflieger zu seinem 60-jährigen Bestehen im vergangenen Geschäftsjahr einen operativen Verlust von 10 Mio. GBP (11,5 Mio EUR) einflog, soll an Konzernchef Fankhausers Strategie nichts ändern.
„Die Verluste waren der Marktentwicklung in Deutschland geschuldet", so Peter Fankhauser gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Condor hat inzwischen ein Sparprogramm eingeleitet, das im laufenden Jahr wieder für Gewinne sorgen soll. Im Gegensatz zu Thomas Cook will der weltgrößte Reiseveranstalter TUI seine deutsche Fluglinie Tuifly in ein Bündnis mit NIKI einbringen. Dabei verbündet sich der Veranstalter mit Air Berlins arabischer Großaktionärin Etihad. (apa/red)
thomas cook, condor, tui, tuifly, niki, etihad, air berlin, flug, airline, fluggesellschaft
Autor/in:
Michaela Trpin
Redakteurin / Senior Editor
Michaela Trpin hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Crossmediale Marketingkommunikation studiert und versteht es, ihre im Bachelor- und Masterstudium erlernten Kenntnisse mit der Praxis zu verknüpfen. Ihre Leidenschaft fürs Schreiben und Reisen hat sie, als Teil der Redaktion, zum Beruf gemacht. Im Verlag betreut sie die Themen Karibik, Lateinamerika und Luxusreisen.
Touristiknews des Tages
14 August 2026
Lesen Sie weitere
Artikel aus dieser Rubrik
-
Air France führt neue La Première Kabine nach San Francisco ein
Die neue La Première Kabine... -
Ätna-Ausbruch: Rund 24 Mio. EUR Schaden für Flugverkehr
Der Ausbruch des Ätna sorgt... -
SunExpress nimmt Wien - Dalaman 2027 wieder auf
SunExpress baut das Dalaman-Angebot ab... -
Erster Lufthansa-Jet mit Starlink-Internet hebt ab
Ab 19. August 2026 hebt... -
China Airlines erhöht Business-Class-Kapazität auf Wien–Taipeh
China Airlines setzt ab 14....
