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AUA vor Gericht wegen Niki-Flügen nach Tel Aviv

Die AUA hat bei den Höchstgerichten eine Beschwerde eingebracht, weil Niki ab heute, Montag, erstmals dreimal wöchentlich nach Tel Aviv fliegen darf. 

Das schreibt der "Standard" in seiner Samstagausgabe. Niki steuert ab heute, Montag, dreimal wöchentlich in die israelische Stadt - jeweils montags, mittwochs und freitags. Die AUA selbst fliegt die Strecke bereits zweimal täglich und bekam keine zusätzlichen Frequenzen. El Al bedient die Verbindung derzeit fünfmal wöchentlich.

Der Zeitung zufolge hatte sich Niki-Geschäftsführer Otmar Lenz intensiv um die Verkehrsrechte in Israel bemüht. Das Wiener Verkehrsministerium schrieb - als dann das Okay aus Israel kam - die Flugfrequenzen international aus. Niki bekam den Zuschlag, die AUA unterlag - nicht zuletzt weil die AUA bereits Tel Aviv anfliegt. (APA/red)


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Dieter Putz

Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit knapp 20 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlags-Teams. Fast jedes geschriebene Wort das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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