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Neuer politischer Rahmen für Qualitätstourismus
Laut einer Mitteilung der Europäischen Kommission soll der Tourismus in Europa besser koordiniert werden.
Das geht aus einer Mitteilung der Kommission hervor, die heute dem EU-Ausschuss des Bundesrats vorlag. Der Vertrag von Lissabon bietet erstmals eine spezifische Rechtsgrundlage für EU-Maßnahmen auf diesem Gebiet. Österreich unterstützt den Vorstoß grundsätzlich in seinen Zielrichtungen, vor allem hinsichtlich der Nachhaltigkeit und Qualitätsförderung im Tourismus, aber auch hinsichtlich einer besseren Koordinierung. Das Prinzip der Subsidiarität ist jedoch nach heimischer Auffassung in jedem Fall zu wahren.
Die EU-Kommission schlägt vier Schwerpunkte zur Tourismusförderung vor: die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus in Europa, die Verbesserung der Bemühungen um einen nachhaltigen, verantwortungsvollen Qualitätstourismus, die Konsolidierung des Image und der Außenwirkung Europas als nachhaltiges Reiseziel sowie die bestmögliche Nutzung des Potentials der politischen Maßnahmen und der Finanzinstrumente der EU zur Entwicklung des Tourismus. (APA/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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29 Januar 2026
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