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Notwasserung im Hudson: 155 Menschen gerettet
Nach der geglückten Notwasserung eines Airbus A 320 auf dem Hudson River in New York würdigen immer mehr Experten die Leistung des Piloten.
Bei dem Unglück waren am Donnerstag alle 155 Insassen aus dem sinkenden Flugzeugwrack gerettet worden. Etliche von ihnen erlitten Knochenbrüche und Unterkühlungen. Nach Angaben von New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg sollen sie jedoch in stabilem Zustand sein. Die Maschine der US Airways war kurz zuvor vom New Yorker Flughafen La Guardia gestartet und sollte nach Charlotte im Bundesstaat North Carolina fliegen. Nach bisherigen Erkenntnissen waren mehrere große Vögel, vermutlich Wildgänse, in die Triebwerke geraten. Daraufhin hatte der Pilot über Funk Probleme gemeldet. Nach Berichten des US-Fernsehsenders CNN war kurzzeitig auch über eine Notlandung auf einem Flughafen im Nachbarstaat New Jersey gesprochen worden. Bürgermeister Bloomberg würdigte die Leistung des Piloten Chesly B. Sullenberger, der nach CNN-Angaben 40-jährige Flugerfahrung hat. Der Pilot habe wunderbare Arbeit geleistet, sagte Bloomberg. Und er selbst habe das Flugzeug nicht eher verlassen bis er sich überzeugt habe, dass alle Passagiere in Sicherheit sind. (APA/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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