LTA: Cyberangriffe als wachsendes Risiko für die Reisebranche


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Cyberangriffe zählen zu den größten Geschäftsrisiken für Unternehmen – insbesondere im Mittelstand. Neben finanziellen Schäden stehen dabei auch Betriebsunterbrechungen und Datenschutzfragen im Fokus.

Laut Branchenstudien verursachen Cyberkriminelle weltweit Schäden in Billionenhöhe pro Jahr, in Deutschland liegen die wirtschaftlichen Verluste im dreistelligen Milliardenbereich. Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen, die häufig nur eingeschränkt über spezialisierte IT-Sicherheitsstrukturen verfügen. Für Reisebüros, Veranstalter und touristische Dienstleister ist das Risiko zusätzlich erhöht. Sie arbeiten mit sensiblen Kundendaten, nutzen vernetzte Buchungssysteme und sind auf eine stabile digitale Infrastruktur angewiesen. Ein erfolgreicher Angriff kann nicht nur operative Abläufe unterbrechen, sondern auch Haftungsfragen auslösen und Reputationsschäden verursachen.

Umfassender Schutz vor digitalen Risiken

„Viele Unternehmen unterschätzen nach wie vor, wie schnell ein Cyberangriff den gesamten Geschäftsbetrieb zum Stillstand bringen kann“, sagt Dr. Michael Dorka. „Gerade in der Reisebranche, wo Prozesse stark digitalisiert sind, kann ein einziger Vorfall erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen.“

Vor diesem Hintergrund bieten Cyber-Versicherungslösungen der PLUSConsult GmbH, einem auf die Tourismusbranche spezialisierten Versicherungsmakler und Schwesterunternehmen der LTA (Lifecard Travel Assistance), Absicherung gegen finanzielle und organisatorische Folgen von Cybervorfällen. Die Leistungen umfassen unter anderem Kosten für die Wiederherstellung von Daten, die Absicherung von Betriebsunterbrechungen inklusive laufender Kosten sowie entgangene Gewinne. Ergänzend werden auch rechtliche Unterstützung bei Datenschutzverletzungen sowie Präventivmaßnahmen geboten. Neben modular kombinierbaren Bausteinen stehen auch Paketlösungen mit festen Prämien zur Verfügung. Die Prämiengestaltung richtet sich unter anderem nach Unternehmensgröße, Umsatz und bestehenden Sicherheitsmaßnahmen.

Ergänzend zur Absicherung bleibt Prävention ein zentraler Faktor. Empfohlen werden regelmäßige Systemprüfungen, die Sensibilisierung von Mitarbeiter:innen sowie strukturierte Notfallpläne, um im Ernstfall Reaktionszeiten zu verkürzen und Schäden zu begrenzen. (red) 


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Autor/in:

Redakteurin

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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