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ÖRV: Tagen auf höchstem Niveau


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Die ÖRV-Tagungsteilnehmer
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Luzern
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Impressionen von der ÖRV-Tagung in der Schweiz
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Impressionen von der ÖRV-Tagung in der Schweiz
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Impressionen von der ÖRV-Tagung in der Schweiz
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Impressionen von der ÖRV-Tagung in der Schweiz
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Impressionen von der ÖRV-Tagung in der Schweiz
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Luzern

Nach zwei Jahren Pause konnte der ÖRV heuer erstmals seit der Pandemie wieder eine Herbstkongress-Reise durchführen. Zieldestination war die Schweiz.

Noch nie gab es eine Herbsttagung auf derart hohem Niveau. Darüber waren sich alle knapp 40 TeilnehmerInnen einig. Gemeint war damit nicht nur die Seehöhe: Die Bergstation des Pilatus, wo der kompakte Kongress abgehalten wurde, liegt auf 2.132 m.ü.M.. Vor allem auch die Qualität der Gespräche und des Netzwerkens sorgten für Begeisterung. ÖRV-Präsidentin Eva Buzzi hatte beim Einladungsmanagement einen konsequenten Kurs verfolgt, der auch Helga Freund, Verkehrsbüro-Vorständin, Michele Fanton, Geschäftsführer Ruefa Reisen und Martin Fast, Geschäftsführer Rewe Austria Touristik und DERtour Austria, erstmals zur Teilnahme an einem Herbst-Kongress überzeugen konnte.

Nachhaltigkeit im Fokus

Passend zum Kernthema des Kongresses, Nachhaltigkeit im Tourismus, entschieden sich an die 75% der TeilnehmerInnen für die Anreise im bequemen Nightjet sowie die Heimreise im Railjet. Vor Ort bewies die Schweiz einmal mehr, wie effizient und angenehm der Öffentliche Verkehr funktionieren kann. Ausgestattet mit Swiss Travel Pässen war die - umweltfreundliche - Nutzung von Bahn, Bus und Schiff sowie einiger Bergbahnen - bei manchen braucht es eine Aufzahlung – mit einem einzigen Ticket möglich.

Die Schweiz beeindruckt

Gastgeber Urs Weber, Direktor Schweiz Tourismus Wien, hatte ein Programm mit einigen Gustostückerln zusammengestellt: Der Auftakt in Luzern mit Besuch des Verkehrshauses, das meistbesuchte Museum der Schweiz, einem Ausflug auf den oben erwähnten Pilatus samt spektakulärer Abfahrt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt und anschließender See-Rundfahrt. Eine abendliche Führung durch die bezaubernde Mittelalter-Stadt Chur, von wo es mit dem Bernina Express ins Valposchiavo weiterging. War der Ausblick bei der Anreise noch von strömendem Regen getrübt, so sorgte am letzten Tag strahlend blauer Himmel für unvergessliche Eindrücke: goldgelbe Wälder, frisch verschneite Gipfel, türkise Seen. Kitschig schön. (red.)


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Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit fast 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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