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Portugal: Lissabon für Badeurlauber


Ericeira ist eines der besten Surfgebiete Europas
Lissabon hat sich längst als beliebtes Städtereise-Ziel etabliert. Direkt an der Mündung des Flusses Tejo gelegen, der in den Atlantischen Ozean fließt, ist die portugiesische Hauptstadt gleichzeitig optimaler Ausgangspunkt für den Badeurlaub.

Unweit des Stadtzentrums gibt es zahlreiche Strände, wir haben fünf Schwimm- und Surfhotspots herausgesucht:

Praia de Carcavelos

Der Strand von Carcavelos ist rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum von Lissabon entfernt und liegt auf der Küstenlinie nach Estoril und Cascais, auf der viele weitere Strände folgen. Carcavelos ist bequem mit der Bahn ab dem Bahnhof Cais do Sodré zu erreichen – vom Bahnhof in Carcavelos ist es zum Strand nicht mehr weit. Der breite Sandstrand mit flach abfallendem Wasser ist ideal geeignet für einen Familienausflug ans Meer. Die Strandpromenade bietet außerdem zahlreiche Restaurants und Bars, die eine kleine Stärkung für zwischendurch anbieten.

Costa da Caparica

Der Lieblingsbadeort der Einheimischen punktet mit feinem, fast weißen Sandstrand. Der knapp 15 km lange Küstenstreifen südlich von Lissabon ist in mehrere Strandabschnitte unterteilt. Wer gerne Kite surfen geht oder es lernen möchte, hat hier dank der Kitesurf-Schulen beste Voraussetzungen, um diesen Trendsport zu erlernen.

Praia dos Galapinhos

Wer auf der Suche nach naturbelassenen Stränden ist, findet diese im Naturpark Arrábida, rund eine Stunde südlich vom Lissaboner Stadtzentrum entfernt. Denn inmitten des üppigen Naturschutzgebietes liegen malerische Buchten mit herrlichen Stränden: Einer davon ist der Strand Praia dos Galapinhos – feiner Sand, kristallklares Wasser und ein Panorama aus Bergen im Hintergrund versprechen einen unvergesslichen Badetag.

Praia do Guincho

Zwischen Cascais und der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörenden Kleinstadt Sintra gelegen, finden Urlauber den Strand Praia do Guincho – ein beliebter Windsurfspot. Hohe Atlantikwellen und ein starker, böiger Wind sorgen für anspruchsvolle Bedingungen. Die von Wind und Wellen geformten Felsen, der tiefblaue Atlantik und die wildromantische Dünenlandschaft bieten die perfekte Kulisse. Die wilde Küstenlandschaft hat schon in der Vergangenheit Filmemacher inspiriert: Am weitläufigen Sandstrand wurde 1969 die Eingangsszene für den James Bond Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ gedreht.

Ericeira

Als eines der besten Surfgebiete Europas bekannt ist Ericeira. Hier stehen rund acht Kilometer Küstenlinie zum Surfen mit Spots für jedes Niveau zur Verfügung. Das Fischerdorf, das rund 50 Kilometer vom Lissaboner Stadtzentrum entfernt liegt, ist außerdem eines von nur fünf World Surfing Reserves der Welt. Dieses Engagement unterstreicht den ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Wert von Ericeira in Bezug auf Surfen und Strand. Wer die Wellen noch nicht beherrscht, kann vor Ort Surf-Unterricht nehmen. Die beste Zeit zum Surfen ist von September bis Mai. Ideale Wetter- und Windbedingungen sorgen bei den Windsurfern, Wellenreitern und Kitesurfern für Begeisterung.

Alle Strände sind bewacht und es gibt Flaggen mit einem Farbsystem. Eine rote Flagge bedeutet Gefahr und das Schwimmen ist verboten ist. Gelb heißt Vorsicht und die grüne Flagge, dass man sicher in das Meer gehen kann.


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Sandra Zurek

Autor/in:

Nach 10 Jahren ist Sandra Zurek zum Profi Reisen Verlag zurückgekehrt und zeichnet aktuell neben Vermarktung und Medienkooperationen auch für Redaktion verantwortlich.





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