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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 43/44


Foto: fewerton / shutterstock.com
Neben den globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie gehen andere Ereignisse weltweit oftmals unter. Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns daher bis auf weiteres wöchentlich einige der wichtigsten Krisen zusammen.

Tag der Republik in der Türkei:

Heute wird in der Türkei der Tag der Republik begangen. Im Zuge dessen ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, auch Demonstrationen sind möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden.

G20-Gipfel in Rom:

Ab morgigem Samstag, den 30. Oktober 2021, findet in Rom der G20-Gipfel statt. Die italienischen Behörden haben dementsprechend die Sicherheitsmaßnahmen erhöht, um mögliche Ausschreitungen und Krawalle zu verhindern. Es sind lokale Verkehrseinschränkungen möglich, auch gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden.

Parlamentswahlen in Japan:

Am Sonntag, den 31. Oktober 2021, wählen die Menschen in Japan ein neues Parlament. Besonders am Wahltag erhöhen die örtlichen Behörden daher die Sicherheitsvorkehrungen, die zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen können.

Proteste gegen Notstandsmaßnahmen in Tunesien:

Ebenfalls am Sonntag kommt es in der tunesischen Hauptstadt Tunis voraussichtlich zu einer Demonstration gegen die vom Präsidenten aktuell verhängten Notstandsmaßnahmen. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, gewaltsame Zwischenfälle sind nicht auszuschließen.

Lokalwahlen in Südafrika:

Am Montag, den 1. November 2021, finden in Südafrika Lokalwahlen statt. Bereits im Vorfeld der Wahlen sowie nach der Bekanntgabe der amtlichen Ergebnisse sind Demonstrationen möglich. Es ist daher mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen.

Anhaltende Proteste gegen Militärputsch im Sudan:

Im Sudan kommt es weiterhin landesweit zu Protesten gegen den Militärputsch, bei dem sudanesische Militärs am vergangenen Montag zivile politische Führer festnahmen und ihre Entmachtung verkündeten. Bei den Demonstrationen kommt es immer wieder zu Zusammenstößen mit Sicherheitskräften, diese setzten in den letzten Tagen vermehrt Tränengas und auch scharfe Waffen ein. Eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht in Sicht.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Foto: privat

Autor/in:

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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