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Ski amadé: "Wir glauben an den Skitourismus"


Hütten und Hotels öffnen diese Saison wieder für alle Ski amadé-Gäste
Der Skiverbund der Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal tourte zum Saisonauftakt durch sieben Länder, zur heutigen Pressekonferenz in Wien war viel Optimismus im Gepäck mit dabei.

Die Skisaison 2020/21 war mit massiven Umsatzeinbrüchen verbunden. Durch die strengen Ein- und Rückreisebedingungen für Touristen konnten in Summe nur 1,5 Mio. Gasteintritte erzielt werden – in der vorangegangenen Saison waren es noch 7 Millionen.

Rückblick Winter 2020/21

Die vergangene Skisaison war infolge der Corona-Krise von Umsatzeinbrüchen von nahezu 85% und fehlenden Skigästen aus dem Ausland (machen 75% aller Gäste aus) geprägt. Trotz mangelnder Kostendeckung hatten die 5 Ski-amadé-Regionen nicht nur geöffnet, sondern es wurde sogar noch investiert: 66 Mio. EUR sind es dieses Jahr, in beiden Corona-Jahren zusammen sind gesamt 140 Mio. EUR. zur weiteren Optimierung ins Angebot geflossen: Zukunftsinvestitionen in zwei neue Seilbahnen in den Skigebieten Snow Space Salzburg und Filzmoos bieten neuen Fahrspaß, mit der Flying Mozart Bahn im Snow Space Salzburg wurde eine der leistungsstärksten und modernsten Gondeln der Alpen errichtet – inklusive Kabinenentertainment, beheizbaren Einzelsitzen, Kabinenbeleuchtung und WLAN. In weniger als elf Minuten können nun bis zu 4.000 Skigäste pro Stunde befördert werden.

Mit 3G und Optimismus in die Zukunft

„2020 war ein herausforderndes, jedoch sehr lehrreiches Jahr. Wir hegten Hoffnung und erlebten Enttäuschung, wieder Hoffnung und wieder Enttäuschung... Dieses Jahr sind wir wieder voller Zuversicht: eine sichere Wintersaison kann und wird heuer stattfinden“, ist Christoph Eisinger, Geschäftsführer von Ski amadé, überzeugt. Auch durch das Hygiene- und Sicherheitskonzept soll dem sorgenfreien Wintersport-Erlebnis in den folgenden Wintermonaten 2021/22 nichts im Weg stehen. Gültigkeit für alle Ski Amadé-Gäste wird die 3G-Regelung haben, sowohl im Skigebiet, als auch in den Hütten und Hotels. In geschlossenen Gondeln, Liften und Gebäuden wird auf die FFP2-Maskenpflicht bestanden. Beim Après-ski wird sich an den Regeln der Nachtgastronomie orientiert. Laut der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ist es im Vorjahr in keinem der heimischen Skigebieten zu Ansteckungshäufungen oder Cluster-Bildungen gekommen, daher ist der Verband auch für die diesjährige Saison bestärkt. Hütten und Hotels werden jedenfalls ohne Kapazitätsbeschränkungen geöffnet haben und sind bereit, für das leibliche Wohl Sorge zu tragen.

Wo Skifahren am besten schmeckt

Nachhaltigkeit spiegelt sich auch in den kulinarischen Initiativen von Ski amadé wider. Die heimischen Gerichte auf den neuen regionalen Genuss-Ski-Routen zeichnen sich durch regionale Zutaten aus und stärken dabei die lokale Lebensmittel-Produktion. Diese Routen sollten vor allem Feinschmecker zurück auf die Pisten locken. Auch Besucher über 60 lernen diese Routen in der „Best Ager“-Woche kennen. Sie erhalten neben einem kostenlosen Genuss-Ski-Guiding in der jeweiligen Region bis 24. Dezember und zwischen 2. und 9. April bei Buchung eines 7-tägigen Aufenthalts in teilnehmenden Hotels einen 6-Tagesskipass für Ski amadé gratis dazu. Die Best Ager lockt in den Aktionswochen zusätzlich das Abzeichen „Genuss Experte“, wenn sie vier Stempel in teilnehmenden Genuss-Ski-Routen sammeln. Eine eigene App zeigt alle Genuss-Ski-Routen, Infos unter www.skiamade.com/taste und www.skiamade.com/best-ager

Pistenspaß für die Kleinen

Nicht nur auf Feinschmecker, sondern vor allem auf Youngstars legt Ski amadé besonderen Fokus: Während der Mini’s Week profitieren die Kleinsten ganz groß: Kinder bis sechs Jahre erhalten Skipass, Skiverleih und Skikurs für 130 Euro und übernachten fast überall gratis im Zimmer der Eltern. Am Wochenende profitieren Kinder und Jugendliche von bis zu 35 Prozent Ermäßigung auf Halbtages- und Tagesskipässe. Die Osterfamilienaktion mit gratis Skipass für Kinder, der Familienbonus mit kostenlosem Skipass ab dem dritten Kind und die Jungfamilienkarte für alle Eltern mit nicht-skifahrendem Kleinkind erleichtern die Organisation des Skiurlaubes – und gleichzeitig wird auch noch Geld gespart.

Für Jugendliche findet dieses Jahr der „Rookie of the Year“-Contest statt, um junge, begeisterte Snowboarder und Freeskier zu fördern: Ab 15 Jahren haben Wintersportler die Möglichkeit, teilzunehmen und sich einer professionellen Jury zu stellen. Sie werden auch das Gesicht der neuen RIDE Ski amadé Kampagne. Außerdem erhalten sie den exklusiven „Ski amadé Sponsor-Me“-Vertrag, der eine Winter-Saisonkarte, einen Shopping-Gutschein von Blue Tomato im Wert von 1.000 EUR und exklusive Einblicke und Coachings in den Ski amadé Snowparks bereithält. Hier geht es zur Anmeldung.

Saisonkartenkauf ohne Risiko

Um den Gästen die Unsicherheit beim Winter-Saisonkartenkauf zu nehmen, gibt es in diesem Jahr eine außergewöhnliche Regelung: Ski amadé Winter-Saisonkarten können bis zum 12. Jänner 2022 kostenlos storniert werden, wenn sie bis dahin ungenutzt sind. Somit können die Gäste jetzt bedenkenlos die Tickets erwerben und im Falle einer unerwarteten Entwicklung der Pandemie-Situation kostenlos stornieren.

Und um das 20-jährige Jubiläum zu würdigen, welches in 2020 nicht entsprechend zelebriert werden konnte, wurde für alle treuen Gäste, aber auch für Neukunden den „my Ski amadé Friends Club“ gegründet. Dieser bietet viele Angebote und Vorteile auf Skipässe und Urlaubsangebote in den fünf Regionen von Ski amadé, wie z. B. eine kostenlose Pistenrettung und vergünstigte Erlebnis-Angebote. Die Friends Card gilt gleichzeitig als Skiticket und lässt sich immer wieder aufladen. (red)


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Sandra Zurek

Autor/in:

Nach 10 Jahren ist Sandra Zurek zum Profi Reisen Verlag zurückgekehrt und zeichnet aktuell neben Vermarktung und Medienkooperationen auch für Redaktion verantwortlich.





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