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Marek kontert Freiheitlicher Wirtschaft

Eine Presseaussendung von Matthias Krenn, Bundesobmann der "Freiheitlichen Wirtschaft - RfW", sorgt für Unmut und hat Sylvia Marek, Generalsekretärin des ÖVT, veranlasst, als Privatperson Stellung zu beziehen.

"Sehr geehrter Herr Krenn, ich lese in einer Presseaussendung, dass Sie die 'Erleichterungen für den Tourismus durch neue Pauschalreise-Verordnung' sehr begrüßen und 'in den Himmel loben'. Dazu kann ich nur kurz und bündig mitteilen: Wenn die Bürger und Wirtschaftstreibenden in allen Belangen derart belogen werden, dann 'Gute Nacht Österreich...'“, schreibt die Touristikerin.

Fakt sei nämlich, dass die Verlierer des neuen Pauschalreisegesetzes viele kleine und mittlere Reisebüros/Reiseveranstalter in Österreich sind. Genau die KMU`s, die angeblich so wichtig für den Motor unserer heimischen Wirtschaft sind, würden durch das PRG in ihrer Existenz bedroht, so Marek weiter.

"Und ganz offensichtlich hatte man, abgesehen von irgendwelchen Schlagworten, keine Ahnung wovon man eigentlich spricht. Mit höflichen Grüßen von einer Bürgerin und Wahlberechtigten, die im Tourismus beschäftigt ist", schließt Marek.

(red)

Die Aussendung der Freiheitlichen Wirtschaft im Originaltext:
www.tourismuspresse.at/presseaussendung/TPT_20180621_TPT0005/freiheitliche-wirtschaft-begruesst-erleichterungen-fuer-tourismus-durch-neue-pauschalreise-verordnung


  Pauschalreisegesetz, offener brief, stellungnahme


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Dieter Putz

Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit knapp 20 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlags-Teams. Fast jedes geschriebene Wort das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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