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Mallorca: Badeverbote nach Quallen-Alarm aufgehoben

Auf Mallorca sind die nach der Sichtung hochgiftiger Quallen verhängten Badeverbote wieder aufgehoben worden. Man habe am Donnerstag keine roten Flaggen gehisst, sagte eine Sprecherin der Inselhauptstadt Palma der dpa.

Im Rest der spanischen Urlaubsinsel ist die im Wasser der Bucht von Palma gesichtete, äußerst giftige Quallenart Portugiesische Galeere (Physalia physalis) bisher kein Problem. Rote Flaggen wurden am Mittwochnachmittag an Stränden der Palma-Viertel Can Pastilla und Molinar gehisst. Kurz zuvor waren dort zwei lebende Exemplare der Physalia physalis gesehen worden. Die betroffenen Strände liegen östlich des Hauptstadtzentrums, unweit des beliebten "Ballermann"-Strandes.

Den Quallen-Alarm hat am Montag der Fund eines toten Exemplars am Strand Ciudad Jardin in Molinar ausgelöst. Erst am Wochenende waren in der Provinz Alicante im Osten Spaniens ebenfalls Portugiesische Galeeren angespült worden. Daraufhin wurden dort Strände auf einer Länge von rund 120km gesperrt. Diese Exemplare wurden nach Vermutung von Experten von starken Strömungen vom Atlantik durch die Straße von Gibraltar an die Küste Spaniens gespült. (ag/red)


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Foto: Christiane Reitshammer privat

Autor/in:

Freie Journalistin

Christiane Reitshammer war von 2003 bis 2012 Teil des Redaktionsteams und ist nun als freie Journalistin gerne für „tip“ und „reisetipps“ unterwegs.




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22 September 2020


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