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Jordanien: Petra als Naturschutzgebiet nominiert

Die berühmte Felsenstadt Petra im Süden Jordaniens bietet eine reiche Flora und Fauna im 264km² großen Archäologiepark. Zur Bewahrung dieser soll das UNESCO Weltkulturerbe nun auch Naturreservat werden. 
 

Unter Schirmherrschaft des jordanischen Umweltministers Yasin Khayat ist Petra dem nationalen Netzwerk zum Schutz der Artenvielfalt und des Naturraums National Protected Areas Network (NPAN) beigetreten. Auf lokaler Ebene trägt die Aufnahme in das NPAN dazu bei, die nationalen Ziele zum Umweltschutz zu erreichen: Bis 2020 möchte das Haschemitische Königreich 4% seiner Fläche als Naturschutzgebiet deklarieren. Mit der Ernennung des Petra-Areals als Naturschutzgebiet würde der aktuelle Prozentsatz von 1,65 % auf 2,15 % erhöht.

Zu den bisher geschützten Naturgebieten in Jordanien gehören die Wüstenlandschaft Wadi Rum im Süden Jordaniens, das Mujib Naturreservat am Toten Meer, das Dana Biosphärenreservat südlich des Toten Meeres, das Ajloun Waldschutzgebiet im Norden des Landes sowie das Azraq Feuchtgebiet und das Shaumari Naturschutzgebiet im Osten. (red)


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Foto: Michaela Trpin

Autor/in:

Redakteurin / Senior Editor

Michaela Trpin hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Crossmediale Marketingkommunikation studiert und versteht es, ihre im Bachelor- und Masterstudium erlernten Kenntnisse mit der Praxis zu verknüpfen. Ihre Leidenschaft fürs Schreiben und Reisen hat sie, als Teil der Redaktion, zum Beruf gemacht. Im Verlag betreut sie die Themen Karibik, Lateinamerika und Luxusreisen.





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