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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 48/49


Foto: fewerton / shutterstock.com
Neben den globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie gehen andere Ereignisse weltweit oftmals unter. Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns daher bis auf weiteres wöchentlich einige der wichtigsten Krisen zusammen.

Präsidentschaftswahlen in Gambia:

Am morgigen Samstag, den 04.12., finden in Gambia Präsidentschaftswahlen statt. Bereits im Vorfeld der Wahlen sowie nach der Verkündigung der amtlichen Ergebnisse sind Demonstrationen möglich. Es ist daher mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen.

Klimaproteste in Serbien:

Ebenfalls für morgen haben Aktivisten in der serbischen Hauptstadt Belgrad zu einer Demonstration zugunsten des Umweltschutzes aufgerufen. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich.

Generalstreik in Italien:

Nicht zuletzt kommt es morgen in der italienischen Provinz Turin voraussichtlich zu einem Generalstreik. Unter anderem soll der Flugverkehr von den Streikmaßnahmen betroffen sein. Sollte der Arbeitskampf wie geplant stattfinden, ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben, Verkehrsbehinderungen und erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen.

Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Belgien:

Am Sonntag, den 05.12., ist in der belgischen Hauptstadt Brüssel eine Demonstration gegen die geltenden Corona-Beschränkungen geplant. Dabei sind lokale Verkehrseinschränkungen möglich.

Demonstrationen im Zuge des Unabhängigkeitstags in Finnland:

Für Montag, den 06.12., sind anlässlich des finnischen Unabhängigkeitstages in der Hauptstadt Helsinki mehrere Demonstrationen angekündigt. Während die meisten Proteste voraussichtlich friedlich verlaufen werden, kann es bei einigen rechten Aufmärschen zu Gegenprotesten von linken Gruppen kommen, die unter Umständen zu gewaltsamen Zusammenstößen führen können. Generell sind örtliche Verkehrseinschränkungen nicht auszuschließen.

Jahrestag der Zerstörung der Babri Masjid-Moschee in Indien:

Außerdem jährt sich am Montag die Zerstörung der Moschee Babri Masjid in der indischen Stadt Ayodhya. Im Jahr 1992 hatten zehntausende Hindus die religiöse Stätte zerstört – die darauffolgenden Unruhen forderten tausende Todesopfer. Im Sommer 2020 wurde der Grundstein für einen hinduistischen Tempel an gleicher Stelle gelegt, was abermals zu Spannungen führte. Hinsichtlich des Jahrestages sind erhöhte Sicherheitsvorkehrungen seitens der lokalen Behörden zu erwarten. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Sandra Zurek

Autor/in:

Managing Director

Nach 10 Jahren ist Sandra Zurek zum Profi Reisen Verlag zurückgekehrt und zeichnet aktuell neben Vermarktung und Medienkooperationen auch für Redaktion verantwortlich.





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