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Reisehinweise - powered by A3M für die Woche 8


Slowakei
tip-online hat mit dem Experten für Kriseninformationsmanagement - A3M Global Monitoring - eine Kooperation geschlossen. Jede Woche werden wir Sie auf bevorstehende Ereignisse hinweisen, die für Ihre Reisenden von Relevanz sein könnten.

Montag, 17. Februar 2020: Landesweiter Streik im Bahnverkehr, Frankreich

Mehrere Gewerkschaften in Frankreich haben für Montag, 17. Februar, zu einem "schwarzen Montag" im Bahnverkehr aufgerufen. Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Bahnverkehr zu rechnen. Verspätungen und Zugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen. Reisende sollten Verspätungen in ihrer Reiseplanung berücksichtigen und sich vor Antritt ihrer Reise bei ihrem Reiseveranstalter nach den aktuellen Informationen erkundigen.

Dienstag, 18. Februar 2020: Streik im öffentlichen Dienst, Griechenland

Am Dienstag, 18. Februar, findet in Griechenland ein Streik im öffentlichen Dienst statt. Beschäftigte der Luftfahrtkommunikation schließen sich dem Streik an, weswegen Einschränkungen im Flugverkehr zu erwarten sind. Falls es zu Streikmaßnahmen kommt, ist mit Verspätungen und Flugausfällen zu rechnen. Bereits vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es zu diversen Einschränkungen kommen. Reisende erhalten Informationen zu eventuell auftretenden Verspätungen oder Ausfällen bei ihrer Fluglinie oder ihrem Reiseveranstalter.

Mittwoch, 19. Februar 2020: Demonstrationen für Abtreibungsrechte, Argentinien

Am Mittwoch, 19. Februar, findet in Buenos Aires ab 19 Uhr (Ortszeit) eine Demonstration für Abtreibungsrechte statt. Die neuerlichen Proteste sind Teil einer Protestbewegung, die 2018 begann. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und Einsätzen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich. Reisende sollten achtsam sein, Demonstrationen, Straßenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften weiträumig meiden sowie den Anweisungen der Sicherheitskräfte folgen.

Donnerstag, 20. Februar 2020: Generalstreik, Frankreich

Für Donnerstag, 20. Februar, haben mehrere Gewerkschaften in Frankreich zu einem erneuten nationalen Generalstreik aufgerufen. Bei vergangenen Streiks waren die Auswirkungen im Fern- und Flugverkehr gering, lokale Verkehrseinschränkungen sind aber möglich. Es ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben, Verkehrsbehinderungen und erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Reisende sollten darauf achten, Proteste, und Menschenansammlungen zu meiden und den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge leisten.

Freitag, 21. Februar 2020: Landesweite Proteste zum Jahrestag der Ermordung eines Journalisten, Slowakei

Am Freitag, 21. Februar, kommt es im ganzen Land zu Kundgebungen anlässlich des zweiten Jahrestags der Ermordung des Journalisten Ján Kuciak. Es ist mit erhöhten Einsätzen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Ordnungskräften und Demonstranten sind möglich. Reisende sollten Demonstrationen, Straßenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften weiträumig meiden und Acht geben.

Samstag, 22. Februar 2020: Landesweite Proteste zum Jahrestag der algerischen Protestbewegungen, Algerien

Am Samstag, 22. Februar, sind anlässlich des ersten Jahrestags der Proteste von 2019 erneute Kundgebungen im ganzen Land möglich. 2019 protestierten tausende Demonstranten gegen eine weitere Amtszeit des damaligen Präsidenten Abd al-Aziz Bouteflika. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist zu rechnen, lokale Verkehrseinschränkungen sind ebenso möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden und Reisende sollten Demonstrationen meiden sowie den Anweisungen der Behörden folgen.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Foto: privat

Autor/in:

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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