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Salzburg Airport: Verbotenes wird nachgesendet
Laut EUNorm dürfen Gegenstände wie Messer, Feilen, aber auch harmlose Kosmetika nicht ins Handgepäck und mit an Bord. In diesem Zusammenhang hat der Airport Salzburg einen neuen Service eingerichtet.
Touristen oder Geschäftsreisende, die nach Salzburg kommen und hier einkaufen können einen Service der Nachsendung in Anspruch nehmen. Durchgeführt wird dieses neue Service von der Firma Securitas, die im Auftrag des Innenministeriums die Personen-Sicherheitskontrollen auf dem Flughafen Salzburg durchführt. Die Kosten liegen bei 10 EUR für ein gepolstertes Kuvert und 15 EUR für die Postbox.
Es kommt vereinzelt vor, dass bei der Sicherheitskontrolle derartige verbotene Gegenstände entdeckt werden und sich der Passagier ungern davon trennen möchte. Um unseren Kunden diese Unannehmlichkeit zu ersparen haben wir ab sofort ein neues Service eingerichtet. Auf Wunsch des Passagiers werden Messer und Co. gegen einen Kostenersatz per Post nach Hause geschickt, erklärte der für die Sicherheit zuständige Flughafen-Prokurist DI Rudolf Lipold. Bisher konnten Passagiere, die vom Flughafen Salzburg abfliegen und wieder nach Salzburg zurückehren gegen eine Gebühr von 2 EUR derartige Gegenstände hinterlegen. (red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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