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Jedek Reisen verstärkt Sicherheitsmaßnahmen in Kenia

Aufgrund des Terror-Anschlags auf das Einkaufszentrum Westgate in Nairobi unterstreicht das Österreichische Außenministerium das erhöhte Sicherheitsrisiko für ganz Kenia und weist auf eine bereits bestehende partielle Reisewarnung für den Norden, die Grenze zu Somalia, hin.


Nach dem verheerenden Terroranschlag auf die Westgate Shopping Mall in Nairobi ist das Gebiet um das Einkaufszentrum großräumig abgesperrt und auf alle Fälle zu meiden.

Die Reiseleiter von Jedek Reisen sind angehalten, die Situation sehr ernst zu nehmen und Slums sowie Massenveranstaltungen zu meiden. Hotels in Nairobi und an der Küste sind seit jeher sehr gut abgesichert. Die Safari Lodges verfügen darüber hinaus über gut geschultes Sicherheitspersonal. Die Gebiete im Norden, an der Grenze zu Somalia, führt der Afrika-Experte mit 35-jähriger Erfahrung seit Jahren schon nicht mehr im Programm.

Stornierungen und Umbuchungen sind bei Jedek Reisen daher momentan nur zu den üblichen Stornobedingungen möglich. Gemeinsam mit seinen Partnern in Kenia beobachtet der Veranstalter die Situation sehr genau und hält seine Partner über etwaige Änderungen der Situation auf dem Laufenden.

„Ich glaube, dass Kenia trotz der Vorfälle auch momentan ein ausgezeichnetes und empfehlenswertes Reiseland ist, das nicht an einzelnen furchtbaren Vorkommnissen gemessen werden sollte“, so Geschäftsführer Jochen Jedek.

(red)


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