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Schwarzarbeit bei Easyjet

Die Airline steht in Frankreich vor Gericht. Es wird ihr Schwarzarbeit vorgeworfen.

Dem Unternehmen werde vorgeworfen, zwischen 2003 und 2006 zehn Mio. EUR an Sozialabgaben und Krankenversicherungsbeträgen nicht an den französischen Staat abgeführt zu haben, hieß es aus Justizkreisen gestern, Mittwoch, in Creteil bei Paris. Demnach geht es um 170 Beschäftigte am Pariser Flughafen Orly, die Easyjet nach britischem und nicht französischem Recht angestellt hatte. In dem Strafprozess muss sich Easyjet auch wegen der Beschneidung von Gewerkschaftsrechten verantworten. Ein Termin für das Verfahren steht noch nicht fest. (red/ag)

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Dieter Putz

Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit knapp 20 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlags-Teams. Fast jedes geschriebene Wort das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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