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Keine schulautonomen Tage keine Gäste
Der Wegfall der schulautonomen Tage schadet dem Tourismus, heißt es aus der Wirtschaftskammer.
"Die in der Nacht erzielte Einigung von Lehrergewerkschaft und Unterrichtsministerin Claudia Schmied im Streit über die Lehrerarbeitszeit hat sein Ende auf dem Rücken der Tourismuswirtschaft gefunden", sagt Hans Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich, zum Verhandlungsergebnis. Die Einigung könnte dem Tourismus Einbußen von 40 bis 50 Mio. EUR bescheren und Arbeitsplätze im Tourismus gefährden. "Schulautonome Tage wurden immer zur Füllung von Fenstertagen eingesetzt, wodurch die freie Zeit vielfach für Familienausflüge und Kurzurlaube genutzt wurde. Der Wegfall der schulautonomen Tage bedeutet gleichzeitig den Wegfall von Wochenendausflügen in den Ferienregionen sowie vor allem im Städtetourismus." (red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
Touristiknews des Tages
4 März 2026
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