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Wirbelsturm Emily über Mexiko
Nach Angaben der staatlichen Tourismusbehörden in Mexiko zog der Hurrikan Emily mit Sturmstärke vier in der Nacht auf Montag über die Küstengebiete im Norden des Staates Quintana Roo (Cozumel, Cancun und Riviera Maya). Gestern erreichte er den Staat Yucatan.
In Yucatan fegte er von ungefähr vier Uhr morgens bis sieben Uhr morgens über den Osten des Staates hinweg. Dort hatte er bereits an Stärke verloren und zog mit einer Windstärke der Kategorie zwei über die Region.
Francisco Ortiz Ortiz, Generaldirektor des Consejo de Promoción Turística de México (CPTM), weist darauf hin, dass Quintana Roo und Yucatan, als bedeutende internationale Urlaubsziele, die häufig von tropischen Stürmen betroffen seien, über ausreichende Infrastruktur, Erfahrung und geschultes Personal verfügten, um Touristen, die in solchen Situationen oberste Priorität der mexikanischen Behörden seien, zu schützen.
Im Staat Quintana Roo werden derzeit die Ausmaße der Schäden bestimmt. Laut Tourismusministerium hat der Wirbelsturm in Cancun keine strukturellen Schäden der touristischen Infrastruktur angerichtet. In Cancun kehre mittlerweile wieder der touristische Alltag ein. Die Schäden an der Riviera Maya und in Cozumel werden derzeit ausgewertet. Die Flughäfen von Cancún, Cozumel und Merida haben demnach wieder ihren Flugbetrieb aufgenommen.
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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