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Ras Al Khaimah: Die Spitze des Zeltes


Partner und Organisatoren von links nach rechts: Polina Sayfudinova (linasand, Sandkünstlerin), Anton Bily (Emirates), Bianca Kolić, Fabio Mansi, Iyad Rasbey (alle 3 von RAKTDA), Lena Schambach (GCE), Inessa Verkhovskaya (Mövenpick Resort Al Marjan Island), Leyla Batchaeva (Waldorf Astoria), Arun Sasi (The Ritz-Carlton) und Ines Buck (Rixos Hotels)
Das nördlichste Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate präsentierte sich während der Roadshow mit Stopp im Wiener Ratshauskeller als spannende Alternative zu Dubai.

Das viertgrößte der sieben Emirate tourte durch Basel, Zürich, Salzburg und Wien. Als Partner standen den Agents die internationalen Hotelmarken Mövenpick, Ritz Carlton, Rixos und das Waldorf Astoria sowie Emirates als Flugpartner für informative Gespräche zur Verfügung. 

Größer, höher, schneller

Die Spitze des Zeltes, so die Übersetzung des Namens Ras Al Khaimah, zeigt einige Superlativen: Einerseits kann das Emirat auf eine 7.000 jährige Geschichte zurückblicken - die Mohammed Bin Salim Moschee gilt als älteste und einzige, noch in Betrieb befindliche Moschee in den Emiraten. Das Dhayah Fort ist besonders sehenswert und wird als letzte Schutzfestung der VAE gehandelt. Anderseits punktet Ras Al Khaimah mit den höchsten Bergen aller Emirate mit spannenden Erlebnissen. Das "Bear Grylls Explorers Camp" wurde auch durch TV-Serien in Sachen Survivaltrainings bekannt. Im Jais Adventure Park sorgt Jais Flight als längste Zipline der Welt für internationale Aufmerksamt. Zu Wasser vervielfältigt sich das Angebot des Emirates: Sobald sich die Wadis mit Wasser füllen ist es Zeit für Canyoning-Abenteuer, insbesondere Familien schätzen die Zuchtperlenfarm, dessen Besitzer als einer der letzten Vorfahren aus der Perlentauchtradition gilt.

Nachhaltigkeit - nicht nur ein Buzzword

Ras Al Khaimah arbeitet u.a. mit dem globalen Umweltexperten EarthCheck zusammen, um nachhaltige Verfahren für das gesamte Reiseziel zu entwickeln. Dazu gehören der Ausgleich von Kohlenstoffemissionen, die Senkung des Energie- und Wasserverbrauchs in allen Hotels und Attraktionen, die Säuberung von Touristenorten sowie die Erhaltung der Kultur, des Engagements für die Gemeinschaft und der Stipendienprogramme für örtliche Colleges und Universitäten. Das Ziel des Emirats, bis 2030 jährlich drei Millionen Besucher zu empfangen, wird durch die jüngsten Partnerschaften mit Fluggesellschaften deutlich, die Direktflüge nach Ras Al Khaimah anbieten. Dazu kommen Pläne, den Bestand an Hotelzimmern in den nächsten Jahren um 70 % zu erhöhen (Quelle: APA). Aktuell bietet das Emirat 8.130 Zimmer an, ein organisches Wachstum von zwei Eröffnungen pro Jahr ist geplant, erst kürzlich eröffnete das Mövenpick Resort Al Marjan Island. (red)


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Sandra Zurek

Autor/in:

Managing Director

Nach 10 Jahren ist Sandra Zurek zum Profi Reisen Verlag zurückgekehrt und zeichnet aktuell neben Vermarktung und Medienkooperationen auch für Redaktion verantwortlich.





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