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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 15/16


Foto: fewerton / shutterstock.com
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.

Nach wie vor beschäftigt die Welt vor allem der Krieg in der Ukraine. Tausende Menschen wurden in den letzten Wochen verletzt oder getötet, Millionen von Ukrainern befinden sich auf der Flucht. Eine Entspannung der Lage in der Ukraine weiterhin nicht in Sicht.

Pilotenstreik an mehreren Flughäfen in Frankreich:

In Frankreich kommt es am Ostersamstag, den 16. April 2022, aller Voraussicht nach zu einem Pilotenstreik an mehreren Flughäfen. Konkret handelt es sich um die Lufthäfen in Marseille, Paris Beauvais, Toulouse und Bordeaux. Sollte der Streik wie geplant stattfinden, ist mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen.

Boston-Marathon:

Am Montag, den 18. April 2022, findet der bekannte Boston-Marathon in der nordamerikanischen Metropole statt. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, die unter Umständen zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen können.

Präsidentschaftswahlen in Osttimor:

Am Dienstag, den 19. April 2022, wählen die Menschen in Osttimor einen neuen Präsidenten. Speziell nach Verkündung der offiziellen Ergebnisse sind Proteste möglich, daher ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und örtlichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Generalstreik in Italien:

Für kommenden Freitag, den 22. April 2022, ist in Italien ein landesweiter Generalstreik angekündigt. Sollte der Arbeitskampf wie geplant von statten gehen, ist mit Einschränkungen im öffentlichen Leben, Verkehrsbehinderungen und erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Auch gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich.

Anhaltende Proteste gegen Militärputsch im Sudan:

Die seit Monaten immer wieder aufflackernden Proteste in Folge des Militärputschs im Sudan dauern weiter an. Erst am Dienstag wurden bei Zusammenstößen in mehreren Städten des Landes zahlreiche Menschen verletzt, Demonstranten errichteten Straßenblockaden und zündeten Autoreifen an. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Foto: privat

Autor/in:

Redakteurin

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.





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