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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 41/42


Foto: fewerton / shutterstock.com
Neben den globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie gehen andere Ereignisse weltweit oftmals unter. Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns daher bis auf weiteres wöchentlich einige der wichtigsten Krisen zusammen.

Straßenbahn-Streik in Athen:

Straßenbahnfahrer in Athen haben für heute zu weitreichenden Streikmaßnahmen in der griechischen Hauptstadt aufgerufen. Sollte der Arbeitskampf wie geplant stattfinden, ist mit erheblichen Einschränkungen im lokalen Nahverkehr zu rechnen. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Behinderungen kommen.

LGBTQ-Pride-Marsch in Montenegro:

Für Samstag, den 16.10., haben Aktivisten in Montenegro zu einem LGBTQ-Pride-Marsch durch die Hauptstadt Podgorica aufgerufen. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich.

Proteste oppositioneller Gruppen in Angola:

Außerdem findet morgen in der angolanischen Hauptstadt Luanda eine Demonstration oppositioneller Gruppen für die Stärkung demokratischer Rechte statt. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden.

Präsidentschaftswahlen in Kap Verde:

Am Sonntag, den 17.10., wählen die Menschen in Kap Verde einen neuen Präsidenten. Bereits im Vorfeld der Wahlen sowie nach der Bekanntgabe der amtlichen Ergebnisse sind Demonstrationen möglich. Es ist daher mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen.

Gedenktag für Jean-Jaques Dessalines in Haiti:

Ebenfalls am Sonntag findet in Haiti der Gedenktag anlässlich des Todes von Jean-Jaques Dessalines statt. Der ehemalige Sklave ließ sich nach der Unabhängigkeit seines Landes 1804 zum ersten Kaiser des Karibikstaats krönen und wurde nur zwei Jahre darauf ermordet. Anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten sind landesweit Proteste und Demonstrationen zu erwarten. Aufgrund dessen muss besonders in der Hauptstadt Port-au-Prince mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und lokalen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Proteste gegen Steuerreform in Kolumbien:

Für Montag, den 20.10., erwarten die Behörden in Kolumbien landesweite Proteste gegen eine geplante Steuerreform. Aus diesem Grund ist insbesondere in der Hauptstadt Bogotá mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und örtlichen Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Auch gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden.

Reisende, die sich über diese und weitere Ereignisse informieren wollen, können die Global Monitoring App für Smartphones nutzen. Sie beinhaltet aktuelle Benachrichtigungen, Verhaltenshinweise und Warnungen und informiert aktiv über Gefahren am Standort oder Reiseort.

Verfügbar ist die App für iPhone und Android-Geräte. https://play.google.com /  https://itunes.apple.com (red) 


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Sandra Zurek

Autor/in:

Nach 10 Jahren ist Sandra Zurek zum Profi Reisen Verlag zurückgekehrt und zeichnet aktuell neben Vermarktung und Medienkooperationen auch für Redaktion verantwortlich.





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