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Gruber Reisen hält an Reisebüro-Inkasso fest


Foto: sutadimage / shutterstock.com
Gruber Reisen bezieht Position und erteilt der Einführung des Direktinkassos eine klare Absage.

Ein klares Statement gibt Gruber Reisen zum Thema Direktinkasso ab. Das steirische Familienunternehmen habe „stets die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Vertriebspartnern gesucht und gelebt“, heißt es in einer Aussendung. Das soll auch in schwierigen Zeiten so praktiziert werden. Gruber versichert seinen Partnern, dass auch für die Zukunft keine Veranlassung bestehe, das bestens bewährte Reisebüro-Inkasso durch andere Varianten abzulösen.

„Wir wissen, was wir an unseren Partnern – unserer Lebensader – haben. Wir werden uns hüten, speziell in diesen schwierigen Zeiten ein akzeptiertes System zu ändern. Wir setzen lieber auf Produkt- und Portfolioerweiterungen, statt auf Ungewissheit und Verunsicherung,“ erklärt Ioannis Afukatudis, Mitglied der Geschäftsleitung.

Produktausbau in Arbeit

Die für heuer angekündigte Produkterweiterung konnte aus bekannten Gründen nicht realisiert werden, so dass der Ausbau des Portfolios auf das Jahr 2021 verschoben werden musste. Daran wird bereits heftig gearbeitet.

„2020 ist eines der schwierigsten Touristikjahre überhaupt. Umso mehr plant das gesamte Team schon mit besonders großem Eifer das Produkt 2021 und freut sich über die neuen Ziele,“ so Veranstalterleiter Gerald Gregus.

Geplant sind neue Zielgebiete in Griechenland und Spanien. Je nach Flugmöglichkeit, können auch Nicht-EU-Ziele ins Portfolio aufgenommen werden.

„Als österreichisches Familienunternehmen stehen wir voll hinter dem österreichischen Vertrieb. Wir leben von österreichischen Reisebüropartnern und produzieren hauptsächlich für österreichische Kunden. Und das erfolgreich seit mittlerweile mehr als 50 Jahren,“ fasst Max Schlögl, Geschäftsführer Gruber Reisen zusammen.

Positives Feedback auf die klare Ansage hat Gruber Reisen inzwischen auch aus der Branche erhalten. Felix König, Reisewelt, und Gregor Kadanka, Mondial, äußern sich – wohl stellvertretende für viele Touristiker – überaus anerkennend. (red.)


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Autor/in:

Herausgeberin / Chefredakteurin

Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach 24 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.





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