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EF: Sprachreisen im Rück- und Ausblick

Mit dem Start ins Jahr 2017 zieht der Sprachreisenanbieter EF ein Resümee der Highlights 2016 und informiert über die erkennbaren Trends für das neue Jahr.

Im Hinblick auf Altersgruppen wird erkennbar, dass 2016 mehr Personen über 40 Jahre Sprachreisen gebucht haben, als noch 2015.

„EF bietet Kurse mit diversen inhaltlichen Schwerpunkten an, die explizit für berufstätige Personen konzipiert sind. Englischkurse wurden dabei am stärksten nachgefragt“, so Elisabeth Sekulin-Kosmath, Country Manager Austria, Slovakia, Hungary bei EF Sprachreisen.

Unabhängig vom Alter der Sprachreiseteilnehmer wurden Spanisch- und Japanischkurse immer häufiger gebucht. Ein bedeutender werdender Faktor für das Jahr 2017 ist die Freizeitgestaltung vor Ort. So bietet EF beispielsweise Surfkurse in Costa Rica oder Kochkurse in Paris an. Auf diese Weise kann die jeweilige Fremdsprache authentisch angewendet und internationale Kontakte geknüpft werden.

Multi-Sprachenjahr

Ein weiterer Trend, der bereits 2016 erkennbar war, ist die im Vergleich zum Vorjahr steigende Nachfrage nach der Kombination von mehreren Sprachen und Destinationen während eines längeren Auslandsaufenthaltes. Beim Veranstalter wird eine solche Sprachreise unter dem Begriff „Multi-Sprachenjahr“ angeboten. Das Erlernen von bis zu drei Sprachen an bis zu drei Reisezielen kann dabei in einem Umfang von mindestens neun Monaten gebucht werden. 2017 wird die Betreuung in der jeweiligen Destination ein noch wichtigerer Punkt bei der Entscheidung für eine Sprachreise werden. In jeder Sprachschule weltweit stehen Ansprechpersonen rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche, für alle Belange zur Verfügung. Bei den Kursen für Kinder sind zusätzliche Betreuer aus Österreich vor Ort.

Verstärkte Investitionen in Efekta-Methode

Die vor einigen Jahren in Zusammenarbeit mit der Universität Cambridge entwickelte Efekta-Lehrmethode soll 2017 weiter ausgebaut werden. Speziell konzipierte Lehrbücher gehören dabei genauso zum Lehrkonzept wie moderne Medien. So wird der Unterricht im Klassenzimmer mit interaktiven Online-Tutorien, innovativen Lernspielen und individuellen Wahlfächern kombiniert. 2017 sind verstärkte Investitionen in das Lehrmaterial – online, wie etwa eigene Apps, aber auch offline, wie beispielsweise Kursbücher – und in die Ausbildung der Lehrkräfte vorgesehen. (red)


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Foto: Michaela Trpin

Autor/in:

Redakteurin / Senior Editor

Michaela Trpin hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Crossmediale Marketingkommunikation studiert und versteht es, ihre im Bachelor- und Masterstudium erlernten Kenntnisse mit der Praxis zu verknüpfen. Ihre Leidenschaft fürs Schreiben und Reisen hat sie, als Teil der Redaktion, zum Beruf gemacht. Im Verlag betreut sie die Themen Karibik, Lateinamerika und Luxusreisen.





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