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AUA: Fokus auf Zusatzleistungen



Austrian Airlines will künftig verstärkt auf red services setzen und diese in allen Kanälen zugänglich machen.

„Ancillary Leistungen bieten gemeinsame Wachstumschancen“, unterstreicht Tatjana Lulevic-Heyny, AUA Vice President Sales, die Vorteile für alle Beteiligten. Im Rahmen der ÖRV-Frühjahrstagung in Salzburg erörterte die neue Vize-Präsidentin den Vertriebsplan der AUA für das laufende Jahr.

Auf allen Kanälen

Im Vertriebsplan 2014 liegt der Fokus darauf herauszufinden, wo für den Reisenden ein Zusatznutzen generiert werden könne, um Zusatzerträge zu lukrieren. Vorrangig sei nun, diese „red services“ auf allen Kanälen distribuierbar zu machen, so Lulevic-Heyny. Bisher sind die Zusatzangebote nur auf der AUA-eigenen Homepage buchbar. Dadurch entgeht sowohl der Airline als auch Reisebüros ein wesentlicher Umsatz- bzw. Ertragsanteil. In den nächsten sechs Monaten bis eineinhalb Jahren sollen die sukzessive erweiterten red services breiter verfügbar sein.

Der Weg zum Champion

Ancillary Champions erzielen mit Ancillary Fees bereits 21,6% ihres Gesamtumsatzes. US-Airlines halten bei einem Anteil von ca. 11,9%, europäische Carrier erst bei ca. 6%. „Das wird sich ändern. Das ist unser größter Arbeitsbereich“, kündigt Lulevic-Heyny an. Zum Gesamtjahresumsatz von 2 Mrd. EUR tragen Zusatzleistungen bei der AUA 5% bei. (red.)


  AUA, Austrian Airlines, Ancillary Fees, Zusatzleistungen


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Herausgeberin / Chefredakteurin

Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach 24 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.





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