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TUI Österreich: Ein Fünftel muss gehen

Wie bereits Anfang des Jahres mitgeteilt, stehen bei der TUI Österreich Veränderungen im Zusammenhang mit der Auslagerung des Produktionsprozesses nach Deutschland an.

Diese haben auch personelle Anpassungen zur Folge. So müssen nun von den derzeit in der TUI Österreich Zentrale beschäftigten rund 150 Mitarbeitern 30 gehen. Gemeinsam mit der Belegschaftsvertretung sei ein Sozialplan mit freiwilliger Abfertigung, Überbrückungszahlungen sowie einer Arbeitsstiftung erarbeitet worden, der bis Ende des Jahres 2014 umgesetzt werden solle, heißt es in einer heutigen Aussendung der TUI.

Im Reservierungssystem stünden ebenfalls Veränderungen an. Das für die Marke Gulet zum Einsatz kommende ALPS wird durch das TUI-Reservierungssystem @comres ersetzt. Das einheitliche Reservierungssystem für die Marken TUI und Gulet soll zahlreiche Vereinfachungen intern (z. B. Flugplatzabtausch), aber auch extern durch den Einsatz von „Iris.plus“ mit sich bringen.

„Die Umstellungsarbeiten sind bereits weit fortgeschritten und mit der bevorstehenden Buchungsfreigabe für den Winter 2013/14 werden die Veränderungen auch sichtbar. Bei unveränderter Produkt- und Ergebnisverantwortung für den Quellmarkt Österreich erfolgt die Produktion ab sofort bei der TUI Deutschland, die für die TUI Österreich 'Lieferant' ist“, so Dr. Klaus Pümpel, CEO TUI Austria Holding.

(red)

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Dieter Putz

Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit knapp 20 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlags-Teams. Fast jedes geschriebene Wort das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.





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