| news | destination
Madeira: Sorge um Tourismus
Drei Tage nach dem verheerenden Unwetter auf Madeira mit über 40 Toten machen die Verantwortlichen auf der portugiesischen Ferieninsel sich zunehmend Sorgen um die Zukunft des Tourismus.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Lusa registrierten Hotels und Reiseagenturen am Dienstag erste Buchungsstornierungen. Der Regierungschef der autonomen Region Madeira, Alberto João Jardim, plädierte dafür, so rasch wie möglich zur Tagesordnung zurückzukehren. Für das Image der Insel als Reiseziel wäre es eine Katastrophe, wenn man den Notstand ausriefe, sagte der umstrittene Rechtspopulist. "Ich darf einen Markt, der für uns überlebenswichtig ist, doch nicht zerstören."
Nach Angaben der Regierung waren am Dienstag die meisten Straßen inzwischen wieder befahrbar. Die Telefonverbindungen sowie die Versorgung mit Strom und Wasser haben sich weitgehend normalisiert. Jährlich besuchen etwa eine Million Touristen die Atlantikinsel. (ag/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
Touristiknews des Tages
16 Juni 2026
Lesen Sie weitere
Artikel aus dieser Rubrik
-
DZT: 5. Incoming & Brand Summit Ende Juni in Frankfurt
Rund 70 Fachjournalist aus mehr... -
Family City stellt Sommer-Highlights vor
Direkt beim Grenzübergang Kleinhaugsdorf lädt... -
Tel Aviv Pride zieht über 100.000 Menschen an
Die 28. Auflage der Parade... -
Zürich präsentiert Sommer-Highlights 2026
Mit Eröffnung der Freibäder, der... -
TUI Musement: Steigendes Interesse an Italiens Kleinstädten
Reisetrend "Townsizing": Eine Analyse von...
