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DS Destination Solutions mit positivem Fazit für 2021


Foto: sutadimage / shutterstock.com
DS Destination Solutions zeigt sich trotz aller Herausforderungen zufrieden mit dem abgelaufenen Kalenderjahr. Und auch die Buchungslage des aktuellen Jahres sei bereits durchaus erfreulich.

Der Spezialist für die Vermarktung von Ferienunterkünften sei sehr zufrieden mit dem herausfordernden Jahr 2021 und verzeíchnete bei Kunden "eine erfreulich hohe Buchungslaune", die in puncto Volumen das Vorjahr im zweistelligen Plus übertraf. Trotz anhaltend angespannter Pandemie-Lage tätigten Reisewillige bei der HRS-Tochter in den vergangenen zwölf Monaten sogar bereits zahlreiche Buchungen für 2022.

Gereist wurde verglichen zum Vorjahr im DACH-Raum insgesamt etwas weniger als im Rekordjahr 2020, was primär auf die weitgehenden Beherbergungsverbote in der ersten Jahreshälfte zurückzuführen sei. Darüber hinaus gab es im Sommer wieder vermehrte Möglichkeiten, international zu verreisen. Dennoch konnte das Unternehmen in allen Monaten ab Juli ein deutliches Plus verzeichnen. Bereinigt um die Sondereffekte im ersten Halbjahr habe DS Destination Solutions im abgelaufenen Jahr somit ein zweistelliges Wachstum erzielt.

Urlauber reagierten recht unmittelbar auf Neuerungen und Meldungen:

Auf Beherbergungsverbote, Einschränkungen und Pressekonferenzen hätten Urlauber, DMOs sowie Gastgeber überaus schnell mit Umbuchungen, Stornierungen oder Neubuchungen reagiert, so das Unternehmen. Im Vorteil seien daher erneut Anbieter gewesen, die entsprechend technisch professionell aufgestellt waren.
„Es hat sich wiederholt klar gezeigt, dass Gastgeber, die rechtzeitig auf Buchungstechnologie gesetzt haben, mit der Schnelllebigkeit deutlich besser umgehen konnten“, kommentiert Gunilla Krebs, Mitglied der DS Geschäftsleitung. „Auch die im Vergleich zum Vorjahr vorsichtigeren, schrittweisen Öffnungsschritte je Bundesland schlagen sich in den Zahlen nieder. So konnten die in der Öffnungsphase definierten Modellregionen (z. B. in Schleswig-Holstein und Niedersachsen) im Sommer zum Beispiel viele Urlauber anziehen, was ihnen einen spürbaren Vorsprung gegenüber anderen Regionen verschaffte. Wir haben zudem mit unserer Klassifizierung von Anbeginn diese Modellregionen und ihre Buchbarkeit für Buchende gekennzeichnet.“

Auch die Storno-Quote habe sich das Unternehmen genauer angesehen: Insgesamt lag sie 2021 weiter über Vor-Pandemie-Niveau, wenngleich aber geringer als im ersten Corona-Jahr. In etwa nivelliert hat sie sich im Sommer. Und auch zum Jahresende präsentierte sie sich nur leicht erhöht, was sich wohl in erster Linie auf die Einreiseverschärfungen in Österreich zurückführen lässt.

Kunden gaben spürbar mehr für den Urlaub aus:

Erfreulich sei, dass die Deutschen im Jahr 2021 durchschnittlich mehr Geld für ihre Unterkunftsbuchung ausgaben. Die Ausgaben pro Buchung lagen bei durchschnittlich 715 EUR – Spitzenmonat war hierbei der August mit durchschnittlich 881 EUR. Diese Werte verstehen sich unabhängig von den Zimmerpreisen pro Nacht sowie deren Entwicklung. Sowohl im Sommer, Herbst und Winter lagen die Preise pro Warenkorb deutlich über dem vom Vorjahr. Im Juli/August waren es beispielsweise 862 EUR gegenüber 792 EUR in 2020. „Es freut uns zu sehen, dass die Urlauber nachweislich mehr Geld in die Hand genommen haben als im Jahr zuvor“, kommentiert Gunilla Krebs.

Ostsee und Salzkammergut bei Reisenden hoch in der Gunst:

Nicht zuletzt hat DS Destination Solutions einen Blick auf die beliebtesten Reiseziele 2021 geworfen. Erneut konnte in Deutschland vor allem die Ostsee punkten.
In Österreich machte das Salzkammergut das Rennen. Die Hitliste der Orte in Deutschland: Sellin/Rügen, Binz/Rügen, Heringsdorf/Usedom, Kühlungsborn, Ahlbeck/Usedom, Westerland/Sylt, Bansin/Usedom, Karlshagen/Usedom, Sassnitz/Rügen sowie Zinnowitz/Usedom.

In Österreich lautet die Top-Ten: St. Wolfgang am Wolfgangsee, Weyregg am Attersee, Au-Schoppernau, St. Lorenz am Mondsee, Mondsee, Strobl am Wolfgangsee, Abersee am Wolfgangsee, Bad Aussee, Villach sowie Nauders. (red) 


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Foto: privat

Autor/in:

Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.




Touristiknews des Tages
16 Mai 2022


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