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Japan fördert Inlandstourismus durch Staatszuschüsse
Japan startet eine neue Kampagne um den Tourismus im Land wieder anzukurbeln: Bis zur Hälfte der Tourismusausgaben wie Beherbergung und Transport sollen vom Staat gezahlt werden.
Mit der Maßnahme, die am Mittwoch vor einem langen Wochenende mit vier freien Tagen startete, will Japan die schwer von der Corona-Krise gezeichnete Reiseindustrie stützen. Das Angebot gelte aber nur für Reisende innerhalb Japans, die Außengrenzen des Landes sind weiterhin geschlossen. Zudem wurde die Hauptstadt Tokio wegen der dort wieder deutlich steigenden Tageszahlen an Neuinfektionen ausgeschlossen.
Bereits vor dem Start dieser Förderkampagne regte sich Widerstand: Kritiker befürchten, dass sich das Virus weiter ausbreiten könnte, wenn die Menschen wieder in andere Regionen reisen. Regierungschef Shinzo Abe trat diesen Bedenken jedoch entgegen: "Wir werden Anti-Infektionsmaßnahmen gründlich umsetzen (...)". "Wir werden die wirtschaftlichen Aktivitäten vorsichtig und in Zusammenarbeit mit den Menschen wieder aufnehmen." (APA / red)
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Autor/in:
Julia Trillsam
Redakteurin
Julia Trillsam hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Jetzt ist sie bereit, die Welt zu bereisen. Je sonniger die Destination, desto schneller sind ihre Koffer gepackt.
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25 September 2026
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