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Das kulturelle Erbe Italiens so entspannt wie noch nie entdecken!


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Venedig - so schön wie schon lange nicht mehr
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Santa Maria del Fiore, Florenz, Toskana
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Fori Imperiali, Rom, Latium
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Piazza del Duomo, Parma - Emilia Romagna
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Abendstimmung in Rimini, Emilia Romagna

Sommer, Sonne und Dolce Vita: Einem Italien-Besuch steht aktuell nichts mehr im Wege.

Die Gäste erwarten unter anderem traumhafte Strände an der mehr als 8.000 Kilometer langen und an drei Meere grenzenden, abwechslungsreichen Küste unweit von kleinen und großen Kunst- und Kulturstädten und 55 UNESCO Welterbe-Stätten, großartige Ausstellungen und Initiativen rund um die Jubilare Raffael und Fellini, leckeres Essen sowie bemühte und herzliche Gastgeber. Kunst und Kultur in Italien lassen sich 2020 übrigens so entspannt wie nie zuvor genießen. 

Kultur und Kunst: Italy’s Finest

2020 und 2021 begrüßt Parma als italienische Kulturhauptstadt seine Gäste. Seit langer Zeit ist die Stadt im Zentrum der Po-Ebene bekannt für ihre kulinarischen Hochgenüsse, wie beispielsweise dem gleichnamigen Schinken oder dem Parmesan.

Mit einem einmaligen Programm von mehr als 400 Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerten und Kunstinstallationen werden heuer und kommendes Jahr weitere Highlights in das Rampenlicht gerückt.

Das Kulturerbe der in der Emilia-Romagna gelegenen Stadt fesselt Besucher mit betörenden architektonischen Meisterwerken: Der Stadtpalast Palazzo della Pilotta mit dem Teatro Farnese aus dem 17. Jahrhundert, die Piazza del Duomo mit der Kathedrale und dem Baptisterium aus rosa Marmor oder die Kirche San Giovanni Evangelista sind nur einige Beispiele des beeindruckenden Kulturerbes vor Ort. Landesweit warten insgesamt 55 UNESCO-Welterbe-Stätten darauf, von Besuchern erforscht zu werden.

Kunstmetropolen jetzt neu entdecken

Der Sommer 2020 bietet sich ideal für einen Besuch aller kunst- und kulturreichen Städte an. Kulturmetropolen wie Venedig, Rom, Neapel, Florenz oder Mailand erwarten Gäste derzeit zu einem entspannten Aufenthalt, wie es ihn lange nicht gab und wie er wahrscheinlich so schnell nicht wieder möglich sein wird.

Nicht nur die renommierten Sammlungen und die Museen des Landes strahlen einen kulturellen Glanz aus, wie er weltweit kein zweites Mal zu finden ist. Unzählige Sehenswürdigkeiten - Kirchen, Paläste und Villen mit ihren herrlichen Gärten - versetzen Besucher ins Staunen und erzählen ihre jeweils eigenen, teilweise jahrhundertealten Geschichten.

Geschichten erzählen auch die archäologischen Stätten des Landes, die wie die Ausgrabungen der einst so wohlhabenden Stadt Pompeji Relikte alter Hochkulturen offenlegen. Historische Turmbauten wie der Schiefe Turm von Pisa oder das weltweit nicht minder bestaunte Kolosseum in Rom zeugen von architektonischen Meisterleistungen lange vor unserer Zeit.

Auf ewig unvergessen: Raffaello und Fellini

Das kulturelle Angebot Italiens wird in diesem Jahr um zwei zusätzliche Highlights erweitert, denn es jähren sich der 500. Todestag des großen italienischen Malers und Architekten Raffaello Sanzio sowie der 100. Geburtstag von Italiens populärstem Filmemacher Federico Fellini.

Dem unerreichten Renaissance-Künstler Raffaello, er inspirierte unter anderem Delacroix und Ingres, ist die am 11. März 2020 eröffnete Monumentalausstellung in den Scuderie del Quirinale in Rom gewidmet. Mehr als 200 Bilder und Skizzen des Universalgenies können noch bis zum 30. August bestaunt werden. Aber auch in Urbino, Perugia, Mailand und weiteren Städten finden zahlreiche Events zu Ehren Raffaels statt.

Dem prägenden Filmemacher Federico Fellini ist das umfangreiche Projekt „Fellini City“ in Rimini gewidmet, das mit der Eröffnung des Fellini-Museums Ende 2020/Anfang 2021 seinen Höhepunkt erreicht. Ohnehin strahlt der Filmemacher eine Art Omnipräsenz in der Stadt aus, da beispielsweise die verwinkelten Gassen des Borgo San Giuliano an die unnachahmlichen Werke des Oscar-Preisträgers erinnern und einladen, in ein ganz besonderes Fellini-Flair einzutauchen.


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Autor/in:

Herausgeberin / Chefredakteurin

Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach 24 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.





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