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Laudamotion: Neue Ziele & mehr Frequenzen


Lauda-CEO Andreas Gruber peilt für den Winter die Position Nr. 2 am Flughafen Wien an Foto: tip/Martha Steszl
„Die Zeichen stehen auf Wachstum“, sagt Lauda-CEO Andreas Gruber im Rahmen des Pressegesprächs im Wiener Le Méridien Hotel und präsentiert eine kurze Zwischenbilanz samt Vorschau auf die Wintersaison 2019/20.

In der aktuellen Sommersaison 2019 sind acht Airbus A 320 auf der Home-Basis Wien stationiert, ganze 32 Routen werden angeboten, die Auslastung mit durchschnittlich 94 Prozent sei mehr als zufriedenstellend, so Gruber. Für die Wintersaison kündigt er die Stationierung von insgesamt 12 Flugzeugen in Wien an. Entsprechend wurde das Streckennetz mit der Freischaltung von 21 neuen Destinationen in 15 Ländern massiv erweitert. Ziele sind europäische Metropolen wie Athen, Stockholm, Lissabon, Edinburgh, Bordeaux, Brüssel, Riga und Sofia, weiters auch Agadir in Marokko und Tel Aviv in Israel. Erhöht werden die Frequenzen im Winterflugplan zu den Zielen Stockholm, Oslo, Lissabon und Porto. Als ganz neue Destination ergänzt das dänische Billund das City-Streckenangebot ab Wien.

Auf dem Weg zur Nr. 2 in Wien

„Mit dem erneuten Ausbau unseres Flugprogrammes in Wien setzen wir einen weiteren Meilenstein und freuen uns sehr darüber, schon ab diesem Winter die zweitgrößte Airline nach Austrian Airlines in Wien zu sein. Als Österreichs Low Fare Airline Nr. 1 haben wir uns bereits in einem Jahr etabliert und setzen weiter auf Wachstum,“ so Andreas Gruber stolz.

In Kürze solle auch der Sommerflugplan 2020 frei geschaltet werden, weitere Expansionen wie die Eröffnung einer fünften Basis – nach Wien, Palma de Mallorca, Düsseldorf und Stuttgart - sind in der Pipeline, aber derzeit noch nicht exakt definiert. Bedenken angesichts der überaus dynamischen Erweiterungen hat er keine: „Der Flughafen Wien und auch die Stadt selbst verzeichnen Rekordzahlen von plus 25 Prozent – da ziehen wir mit!“ Schon 2020 soll die junge Airline das Break-Even erreicht haben, so Gruber optimistisch. Im Hinblick auf das hohe Flugaufkommen und die oft chaotischen Flugverschiebungen und -Ausfälle im vorigen Sommer zeigt er sich realistisch: „Die Branche steht unter Druck, es wird heuer nicht viel besser werden, aber wir sind vorbereitet: an den Airports wurde das Service mit eigenen Units ausgebaut, um bei eventuellen Verspätungen den Gästen Hilfestellung zu leisten, in Palma haben wir jetzt unser eigenes Groundhandling und für alle Fälle stehen zwei Ersatzflugzeuge bereit.“

Martha Steszl / tip


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Autor/in:

Herausgeberin / Chefredakteurin

Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach 24 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.





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