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Sharm el Sheikh wird derzeit nicht angeflogen
NIKI hat vorerst alle Flüge nach Sharm el Sheikh abgesagt. ETI, die die Flüge im Vollcharter betreiben, buchen die Gäste um.
Laut Dieter Pammer, Marketing und Sales Direktor ETI, können die Gäste problemlos auf Hurghada und Marsa Alam umbuchen. Die letzten Gäste aus Sharm el Sheikh wurden am Samstag zurückgeholt.
Aufgrund der Sicherheitslage auf der Halbinsel Sinai und einer erneuten Risikoanalyse habe sich Niki entscheiden, "bis auf weiteres keine kommerziellen Flüge mehr nach Sharm El Sheikh durchzuführen", heißt es auf der Homepage der Airline.
Einer Ankündigung zufolge darf bei Passagierflügen ab Sharm el Sheikh kein Gepäck mehr transportiert werden. Für den letzten NIKI-Flug am Samstag seien jedoch nach Absprache mit den Behörden wieder besondere Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet worden, damit die Passagiere Handgepäck und Gepäck mitnehmen konnten.
FTI Deutschland hat die Flüge bis 15. März ausgesetzt. Bei NIKI wird man die Situation weiterhin genau beobachten.
Reisehinweis
Auf der Seite des Außenministeriums kann man unter anderem folgende Hinweise lesen: Es gibt Hinweise, dass die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen von Sharm el Sheikh unzulänglich sind. Im ganzen Land besteht ein erhöhtes Risiko von Terroranschlägen. Aus diesem Grund rät das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres, nur ägyptische Flughäfen anzufliegen bzw. von ägyptischen Flughäfen abzufliegen, wenn Ihre Fluggesellschaft zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen gesetzt hat. Diese Maßnahmen sollten vor allem dem Gepäck der Fluggäste gelten.
Bis auf weiteres wird aufgrund gesteigerter Anschlagsgefahr, insbesondere rund um die Parlamentswahlen im November/ Anfang Dezember 2015, landesweit verstärkte Umsicht empfohlen. (red)
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Autor/in:
Klaudia Wagner
Redakteurin / Senior Editor
Klaudia Wagner, seit 2002 im Tourismus tätig, verstärkt das Team seit August 2014. Neben Reisen steht Sport mittlerweile ganz oben auf der Liste.
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23 Juni 2026
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