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Machu Picchu wieder geöffnet

Die nach Regenfällen sei Jänner von der Außenwelt abgeschnittene Inka-Stadt Machu Picchu im Süden Perus ist seit Donnerstag wieder für Besucher zugänglich.

Machu Picchu ist nur per Bahn oder auf Wanderwegen zu erreichen. Ende Jänner wurden die Bahnstrecke und auch Teile der Wanderpfade durch starke Regenfälle beschädigt. 4.000 meist ausländische Besucher wurden per Hubschrauber aus der im Bergregenwald gelegenen Ruinenstadt in Sicherheit gebracht. Machu Picchu selbst wurde aber nicht beschädigt. Inzwischen ist die Bahnstrecke zum Teil wieder repariert. Besucher müssen aber noch per Bus oder Auto bis zu dem Ort Piscacucho fahren, wo sie dann in den Zug umsteigen können. Die 550 Jahre alte Inka-Stadt besuchen in der Hochsaison bis zu 2.500 Menschen täglich. (APA/red)

  peru, lateinamerika


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Dieter Putz

Autor/in:

Redakteur / Managing Editor

Dieter ist seit knapp 20 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlags-Teams. Fast jedes geschriebene Wort das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.




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17 September 2019


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