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Kőszeg: Reise zurück ins Mittelalter


Foto: HTA
Kőszeg
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Kőszeg
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Von Österreich aus ist Kőszeg nur einen Katzensprung entfernt

Mit einer Mischung aus schmucklosem Mittelalter, nobler Renaissance und prunkvollem Barock trägt die malerische Kleinstadt Kőszeg zurecht den Beinamen „Perle Westtransdanubiens“.

Südlich von Sopron, ebenfalls an der österreichischen Grenze gelegen, werden vor allem kunstinteressierte Besucher von diesem Kleinod begeistert sein, das mit seinen gut erhaltenen, Jahrhunderte alten sakralen und profanen Bauten eine ganz besondere Atmosphäre verströmt.

• Das bedeutendste Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Jurisics aus dem 13. Jahrhundert, die sich im Laufe der Geschichte immer wieder als uneinnehmbare Festung erwies. Speziell gegen die Vorstöße der türkischen Armee, die im Jahr 1532 auf Wien zumarschierte, leisteten der Burghauptmann Miklós Jurisics und seine Soldaten heldenhaften Widerstand. Die Burg spielte aber auch eine wichtige Rolle in den ungarischen Freiheitskämpfen des 17. und 18. Jahrhunderts gegen die Habsburger. Heute sind in dem imposanten Gebäude ein Kulturzentrum und ein Museum untergebracht.

• Nach dem mutigen Burghauptmann wurde auch der Jurisics Platz benannt, den man durch das Heldentor betritt und der mit einer barocken Mariensäule beeindruckt. Rund um den Platz versammeln sich zahlreiche kulturelle Schmuckstücke wie das rot-gelben Rathaus, die spätbarocke St. Emmerich-Kirche und die ursprünglich gotische St. Jakob-Kirche. Medizinisch interessierte Besucher werden an der ehemaligen „Apotheke zum Goldenen Einhorn“ aus dem Jahr 1777 ihre Freude haben. Das heutige Museum zeigt Möbel aus Eichenholz, Gefäße und Tiegel im Originalzustand.

• Architekturinteressierte Besucher zieht es zu den schönen barocken und gotischen Bürgerhäusern in den Gassen des Zentrums. Das Bild des pittoresken Fő tér (Hauptplatz) wird von der Herz-Jesu-Kirche und der Dreifaltigkeitssäule dominiert. Nach einem ausgiebigen Bummel durch die Innenstadt von Kőszeg sollte man sich hier in einem der hübschen Cafés unbedingt eine Cremeschnitte, die berühmteste Süßspeise der Stadt, gönnen.

Kontakt für weitere Infos & Rückfragen:
Ungarisches Tourismusamt Kinga Farkas, Repräsentantin Deutschland & Österreich, Geschäftsentwicklung
Email: kinga.farkas@mtu.gov.hu


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Autor/in:

Herausgeberin / Chefredakteurin

Elo Resch-Pilcik, Mitgründerin des Profi Reisen Verlags im Jahr 1992, kann sich selbst nach 24 Jahren Touristik - noch? - nicht auf eine einzelne Lieblingsdestination festlegen.





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