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Eurowings drosselt Langstreckenpläne
Der Start der Langstrecken-Verbindungen von Eurowings war etwas holprig: Massive Verspätungen wurden seit dem Start Ende Dezember eingeflogen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken wurde die Expansion verschoben.
Zwei neue Strecken vom Heimatflughafen Köln in die US-Städte Boston und Las Vegas werden erst ab dem Juni - und damit einen Monat später als bisher vorgesehen - in den Flugplan aufgenommen, so ein Eurowings-Sprecher. Bereits gebuchte Passagiere würden auf Lufthansa-Flüge umgebucht. Am Start in Richtung Miami ab Anfang Mai soll jedoch festgehalten werden.
Ein Grund für die Verspätungen sei auf die kleine Flotte zurückzuführen, wie die Airline erklärt. Abhilfe sollen zwei weitere Airbus A330 schaffen, die im April und Mai in Dienst gestellt werden sollen. Bis nächstes Jahr sollen insgesamt sieben Maschinen des Typs für das Unternehmen fliegen.
Der Kurz- und Mittelstreckenbetrieb von der in Wien angesiedelten Eurowings Europe ist von den Verspätungen nicht betroffen. (APA/red)
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Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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