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AUA/Al Jaber: "Gerüchte werden immer absurder"
Der saudi-arabische Geschäftsmann Mohamed Bin Issa Al Jaber will die jüngsten Berichte, wonach der Deal mit der AUA an seinem Wunsch, eine Flugverbindung mit der AUA nach Bagdad zu errichten, gescheitert sei, nicht kommentieren.
"Diese Gerüchte werden immer absurder, dass wir keine Stellungnahme mehr dazu abgeben wollen", sagte Al Jaber, heute Freitag, über seinen Sprecher auf APA-Anfrage. "Ich habe heute mit dem Scheich darüber gesprochen, und genau das hat er gesagt", so der Sprecher. "Inzwischen gehen die Gerüchte schon so weit, dass jede weitere Stellungnahme zu noch mehr Gerüchten führt, das tut weder der AUA noch dem Land Österreich gut".
Der Wunsch von Al Jaber, mit AUA-Flugzeugen und -Besatzung ab Herbst eine Verbindung aus Bagdad heraus mit dem Westen herzustellen, sei kein Bestandteil des Vertrages der AUA mit Al Jaber gewesen, betonte AUA-Sprecherin Livia Dandrea heute gegenüber der APA. Dieses Thema sei erst nach Vertragsunterzeichnung an die AUA herangetragen worden, die AUA habe dies aber abgelehnt. (APA/red)
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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