| news | flug
Vulkanasche: AUA prüft Klagen
Auch die Lufthansa-Tochter AUA prüft eine Schadenersatzklage im Zusammenhang mit den europaweiten Flugverboten nach dem Vulkanausbruch auf Island, "aber gegen wen kann ich noch gar nicht sagen", so AUA-Sprecher Martin Hehemann am Sonntag zur APA.
Wenn, dann werde man jedenfalls in Abstimmung mit anderen Airlines vorgehen, z.B. mit dem Verband der Europäischen Airlines (AEA), "das wäre eine Variante". Die Höhe des Schadens, den die Austrian Airlines durch die Flugverbotene erlitten haben, wollte der Sprecher nicht beziffern. "Wir wissen es, haben es aber nur für die Lufthansa insgesamt kommuniziert." Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hatte den Schaden für den gesamten Lufthansa-Konzern mit fast 200 Mio. EUR angegeben. (APA/red)
austrian airlines group, lufthansa, klagenfurt, vulkanausbruch
Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
Touristiknews des Tages
6 August 2026
Lesen Sie weitere
Artikel aus dieser Rubrik
-
LOT Polish Airlines nimmt Flüge nach Hanoi auf
Star-Alliance-Mitglied LOT Polish Airlines baut... -
Lufthansa hält 2026 doch Gewinnrückgang für möglich
Der Iran-Krieg und das teure... -
AÖV: Einstellung von Graz–Wien ist "Warnsignal"
Alarmiert zeigt sich die Arbeitsgemeinschaft... -
AÖV: Passagierrückgang im ersten Halbjahr 2026
An den sechs österreichischen Verkehrsflughäfen... -
SunExpress: Neue Plattform für Pauschalreisen
SunExpress erweitert seine Vertriebsstrategie und...
