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Vulkanasche: AUA prüft Klagen
Auch die Lufthansa-Tochter AUA prüft eine Schadenersatzklage im Zusammenhang mit den europaweiten Flugverboten nach dem Vulkanausbruch auf Island, "aber gegen wen kann ich noch gar nicht sagen", so AUA-Sprecher Martin Hehemann am Sonntag zur APA.
Wenn, dann werde man jedenfalls in Abstimmung mit anderen Airlines vorgehen, z.B. mit dem Verband der Europäischen Airlines (AEA), "das wäre eine Variante". Die Höhe des Schadens, den die Austrian Airlines durch die Flugverbotene erlitten haben, wollte der Sprecher nicht beziffern. "Wir wissen es, haben es aber nur für die Lufthansa insgesamt kommuniziert." Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hatte den Schaden für den gesamten Lufthansa-Konzern mit fast 200 Mio. EUR angegeben. (APA/red)
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Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
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28 September 2026
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