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The Peninsula Hotels setzen auf flexible An- und Abreisezeiten
The Peninsula Hotels reagiert mit dem Programm „Peninsula Time“ auf veränderte Reisegewohnheiten internationaler Gäste. Hintergrund war die Beobachtung, dass viele Reisende bereits am frühen Morgen ankommen – oft nach Nachtflügen – und ihr Zimmer möglichst sofort nutzen möchten, statt bis zum regulären Check-in am Nachmittag zu warten. Das Angebot steht inzwischen in allen zwölf Häusern der Marke zur Verfügung. Gäste, die direkt oder über ausgewählte Reiseberater:innen buchen, würden bereits ab 6 Uhr morgens einchecken und am Abreisetag bis 22 Uhr im Zimmer bleiben können. Damit wären je nach Buchung bis zu 19 zusätzliche Stunden vor Ort möglich. Das Modell richte sich besonders an internationale Reisende mit frühen Ankünften oder späten Rückflügen richten, schreibt Peninsula in der Pressemitteilung.
Mehr Zeit als neuer Luxusfaktor
Die Hotelgruppe versteht zusätzliche Zeit zunehmend als Teil des Luxusgedankens. Statt starrer Check-in- und Check-out-Regeln sollen Gäste ihren Aufenthalt flexibler gestalten können – etwa mit einer Ruhepause nach Langstreckenflügen, einem längeren Stadtbesuch oder einem entspannten letzten Abend vor der Heimreise. Zugleich unterstreicht das Konzept den Trend zu stärker personalisierten Hotelerlebnissen. Gerade globale Reisende bewegen sich häufig außerhalb klassischer Hotelzeiten. Mit flexibleren Abläufen würde Peninsula diesem Bedarf entgegenkommen und den Servicegedanken weiter schärfen können, so die Hotelgruppe. Mehr Infos
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Autor/in:
Dieter Putz
Redakteur / Managing Editor
Dieter ist seit 25 Jahren wichtiger Teil des Profi Reisen Verlag-Teams. Fast jedes geschriebene Wort, das die Redaktion verlässt, geht über seinen Schreibtisch.
